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Das schwierigste Auswärtsspiel für St. Otmar

HANDBALL. Heute um 17 Uhr tritt St. Otmar in der NLA-Finalrunde in Thun an, wo es seit Dezember 2010 nicht mehr gewonnen hat. Seither gab es auswärts gegen Wacker elf Niederlagen und ein Unentschieden. Auch der Transfer von Jakub Szymanski hatte keinen positiven Einfluss auf die St.

HANDBALL. Heute um 17 Uhr tritt St. Otmar in der NLA-Finalrunde in Thun an, wo es seit Dezember 2010 nicht mehr gewonnen hat. Seither gab es auswärts gegen Wacker elf Niederlagen und ein Unentschieden. Auch der Transfer von Jakub Szymanski hatte keinen positiven Einfluss auf die St. Galler Negativserie. Der Tscheche wechselte 2012 als wertvollster Spieler der NLA von Thun zu St. Otmar. Seither ist Szymanski im Rahmen der Gastspiele St. Otmars in Thun aber meistens wirkungslos. Dabei sollte er der Dreh- und Angelpunkt im St. Galler Spiel sein.

Ob Vedran Banic nach einer Nasenverletzung heute erstmals in diesem Jahr zum Einsatz kommt, ist offen. Sicher wird der kroatische Linkshänder morgen in einer Woche auswärts gegen Pfadi Winterthur spielen. In Acht nehmen müssen sich die St. Galler heute vorab vor Lukas von Deschwanden. Der Topskorer der NLA besiegte St. Otmar im November in Thun mit neun Toren fast im Alleingang.

St. Otmar steht im Kampf um die Playoff-Qualifikation trotz des Heimsiegs am Sonntag gegen Kriens-Luzern immer noch unter Druck. Die Innerschweizer spielen heute daheim gegen den Tabellenletzten Bern Muri. Wenn Kriens-Luzern mehr Punkte holt als St. Otmar im Berner Oberland, überholt es die auf Platz vier klassierten St. Galler. (dg)

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