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Das sagt Stephan Lichtsteiner zu seiner nächsten Nati-Enttäuschung

Kurz vor dem EM-Qualifikationsspiel der Schweizer Nationalmannschaft in Irland äussert sich Captain Stephan Lichtsteiner erstmals zu seinem ausgebliebenen Aufgebot. Seine Botschaft: Er will an der EM 2020 dabei sein!
Alessandro Crippa
Stephan Lichtsteiner sagt, die Kommunikation zwischen ihm und Nationaltrainer Vladimir Petkovic funktioniere einwandfrei. (Bild: Keystone)

Stephan Lichtsteiner sagt, die Kommunikation zwischen ihm und Nationaltrainer Vladimir Petkovic funktioniere einwandfrei. (Bild: Keystone)

Auch wenn er nicht dabei ist, Stephan Lichtsteiner ist weiterhin der Captain der Schweizer Nationalmannschaft. Nachdem er Ende August in die Bundesliga zu Augsburg wechselte und bereits zweimal zum Einsatz kam, musste er die Enttäuschung der erneuten Nicht-Nomination für die Spiele in Irland und gegen Gibraltar verdauen. Am Donnerstag spielte er dafür mit seinem neuen Verein ein Testspiel in Augsburg. Und äusserte sich gegenüber dem «Tages-Anzeiger» zu folgenden Themen:

... die neuerliche Nicht-Nomination

«Enttäuschungen gehören zum Sport dazu. Die EM 2020 bleibt ein klares Ziel von mir und darauf hin trainiere ich. Energie für Entscheidungen, die ich nicht beeinflussen kann, will ich aber keine verlieren. Ich werde weiterhin Gas geben.»

... einen möglichen Nati-Abschied

«Ein schöner Abschied aus der Nati? Das finde ich ziemlich kitschig. Und das ist Fussball nicht. Die Besten Spieler sollen für die Nationalmannschaft aufgeboten werden und welche Spieler das sind, entscheidet einzig und allein der Nationaltrainer. Ich stehe weiterhin zur Verfügung.»

... die Kommunikation mit Vladimir Petkovic

«Ich weiss, dass ich zurzeit ein grosses Thema für die Medien bin. Aber das sind private Dinge, die zwischen mir und dem Trainer bleiben sollte. Was ich sagen kann, ist, dass die Kommunikation zwischen Herrn Petkovic und mir immer gut gewesen ist und er mich über seine Entscheidungen informiert hat. Diese gilt es zu akzeptieren.»

... das Image der «Nati»

«Die WM 2018 hat sicher etwas kaputt gemacht und auch im Moment ist wieder viel Unruhe auszumachen. Es ist ein Umbruch im Gange und dieser braucht Zeit. Es sind Fehler passiert und es werden auch weiterhin Fehler passieren. Deshalb aber jeden Stein umzudrehen, wäre falsch. Denn was zählt, sind die Resultate.»

... die «Auszeit» von Xherdan Shaqiri

«Xherdan hat sehr viel für unser Land gemacht und hat jetzt seine eigenen Sachen, die er regeln muss. Dann wird er wieder wie gewohnt Topleistungen für die Nati abrufen. Die Auszeit ist der Entscheid von Xherdan Shaqiri alleine. Diesen gilt es zu respektieren.»

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