Kommentar

Der Unihockeyclub Waldkirch-St.Gallen erreicht das NLA-Playoff – das ist erst der Anfang

Der Unihockeyclub Waldkirch-St.Gallen hat sich erstmals überhaupt für das Playoff der höchsten Schweizer Liga qualifiziert. 

Ives Bruggmann
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Ives Bruggmann, Sportredaktor

Ives Bruggmann, Sportredaktor

Hanspeter Schiess

Das ist ein historischer Moment für den Verein, der 1997 aus dem UHC St.Gallen und dem TSV Waldkirch hervorging. Spielen die St.Galler doch seit der Saison 2008/09 ununterbrochen in der NLA.

Die Playoffqualifikation ist die logische Folge der stetigen Weiterentwicklung und Professionalisierung des Vereins. Präsident Thomas Eberle schuf die Strukturen, damit Nationalspieler wie Roman Mittelholzer und Michael Schiess dem Verein über Jahre hinweg die Treue halten.

Im Schatten der Aushängeschilder entwickelt sich der hervorragend ausgebildete Nachwuchs prächtig. Das Verliererimage hat Waldkirch-St.Gallen mit der Playoffqualifikation abgelegt. Deshalb werden die Ziele in Zukunft andere sein. Das hat sich der Verein in jahrelanger Aufbauarbeit redlich verdient.