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Dank nach St. Gallen

Der FC St. Gallen ist nicht alleine. In der Super League sind nach elf Runden nur gerade Basel und Aufsteiger Lausanne-Sport wirklich zufrieden. Noch droht in dieser Zehnerliga neun Teams mehr oder weniger die Gefahr, bis zur Winterpause in den Abstiegskampf verwickelt zu werden.
Patricia Loher

Der FC St. Gallen ist nicht alleine. In der Super League sind nach elf Runden nur gerade Basel und Aufsteiger Lausanne-Sport wirklich zufrieden. Noch droht in dieser Zehnerliga neun Teams mehr oder weniger die Gefahr, bis zur Winterpause in den Abstiegskampf verwickelt zu werden. Besonders heikel ist die Lage in St. Gallen. Nur in Thun ist die Ausbeute ebenso mager wie in der Ostschweiz.

Am Sonntag spürt St. Gallen in Luzern das Messer wieder am Hals. Den Ostschweizern hat solcher Druck in dieser Saison meist mehr genützt als geschadet. In Luzern präsentiert sich die Ausgangslage mittlerweile ähnlich. Der Meisterschaftsstart war gut. Doch zuletzt lief es nicht mehr, in sechs Spielen setzte es fünf Niederlagen ab. Unter anderem verlor Luzern in St. Gallen mit 0:3. Damals, im August, sagte ein Anhänger der Gäste, St. Gallen werde mit dem Abstieg «bestimmt» nichts zu tun haben. Der FC Luzern fühlte sich auch noch sicherer. Er wurde dafür gelobt, an Trainer Markus Babbel festgehalten zu haben. Unterdessen trennen Luzern und St. Gallen noch drei Punkte.

Wäre alles so gekommen wie im Sommer vermutet, wäre die Super League rundum langweilig. Dass wenigstens hinter Rang eins noch Spannung herrscht, ist Luzern, aber vor allem auch St. Gallen zu verdanken. Ohne die sechs Punkte gegen die Ostschweizer sähe es für den Nachbarn aus Vaduz düster aus. Die Liechtensteiner hätten am Tabellenende einen beträchtlichen Rückstand auf den neunten Rang. Doch die Realität ist eine andere. Nicht nur die Fussballanhänger im Fürstentum, sondern auch in der restlichen Schweiz sollten dem FC St. Gallen dankbar sein.

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