Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Daniel Frank pusht nun den HC Kriens-Luzern statt den FCL

Daniel Frank gehörte zehn Jahre lang zum FC Luzern, ehe er wegen dem damaligen CEO Marcel Kälin den Fussballverein verliess. Kürzlich hat er zum Handball gewechselt: Den HC Kriens-Luzern unterstützt er jetzt als Leiter Medien und Kommunikation.
Daniel Wyrsch
Daniel «Dany» Frank (links) mit Goran Perkovac, dem Trainer des HC Kriens-Luzern. (Bild: PD)

Daniel «Dany» Frank (links) mit Goran Perkovac, dem Trainer des HC Kriens-Luzern. (Bild: PD)

Mit dem Start zur Handball-Saison der Nationalliga A ist Daniel «Dany» Frank (41) neuer Leiter Medien und Kommunikation beim HC Kriens-Luzern geworden. Eine Überraschung, wenn man seinen Werdegang anschaut. Frank gilt als waschechter Blau-Weisser des FC Luzern. Jetzt hat er sogar die Sportart gewechselt. «Ich bin beim HC Kriens-Luzern sehr gut aufgenommen worden», sagt Frank, «alle helfen mir, beim temporeichen und dynamischen Handball möglichst schnell Fuss zu fassen.»

Unter anderem ist Dany Frank bei allen Video-Sitzungen der Mannschaft dabei. Unterstützung erhält er auch von HCK-Trainer Goran Perkovac, Geschäftsführer Nick Christen sowie Präsident Hanspeter Würmli. «Goran Perkovac ist unsere Galionsfigur.» Und: «Schön ist zu sehen, wie der Präsident und der CEO mit Fachkompetenz und Engagement bei der Sache sind», stellt Frank fest. Die letzte Aussage könnte durchaus als Seitenhieb an die Adresse des FCL empfunden werden.

«Umstände erleichterten meinen Abgang vom FCL»

Dazu muss man wissen: Frank arbeitete bis zum Herbst 2017 während zehn Jahren mit viel Herzblut für den FC Luzern. Im PR- und Medienbereich war er tätig, aber auch immer wieder als «Mann für alle Fälle». Kein Job war ihm zu mühsam, Frank gab immer Vollgas. So flogen hin und wieder auch mal die Fetzen. So wie es sich gehört im oft emotionalen und aufwühlenden Umfeld des FCL.

Wie viele andere Mitarbeiter fand Frank nie den Draht zum ehemaligen CEO Marcel Kälin. Trotz aller Liebe zu Blau-Weiss zog Frank die Konsequenzen, kündigte letztes Jahr. «Der Abschied ist mir erstaunlich gut gelungen, die Umstände haben mir den Abgang erleichtert.»

Er packt auch beim HCK an

Seither ist er für die IG Sport Luzern und unter anderem für den Innerschweizerischen Fussballverband (IFV) tätig. Mit der Chronik «100 Jahre IFV» befasste er sich bis zur Fertigstellung im Sommer sehr intensiv. Jetzt ist er beim HCK eingespannt. Obwohl er in einem 20-Prozent-Pensum angestellt ist, wird Frank wiederum viel öfter und länger bei den Handballern anpacken. Alles andere würde nicht zu ihm passen. Frank ist übrigens auch weiterhin an jedem FCL-Heimspiel in der Swisspor-Arena anzutreffen, wenn es der HCK-Spielplan erlaubt.

Heute Mittwoch (20 Uhr) ist Dany Frank in der Krauerhalle in Kriens. Der HC Kriens-Luzern empfängt den BSV Bern zum NLA-Match.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.