Cup-Traum in Chur begraben

EISHOCKEY. Sowohl die Churer als auch die Thurgauer Pikes traten – trotz einem Wochentagspiel – mit einem vollzähligen Kader an und unterstrichen damit die Wichtigkeit dieser Cup-Partie.

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EISHOCKEY. Sowohl die Churer als auch die Thurgauer Pikes traten – trotz einem Wochentagspiel – mit einem vollzähligen Kader an und unterstrichen damit die Wichtigkeit dieser Cup-Partie. Für die Thurgauer begann diese in erhofftem Mass, führten sie doch nach wenigen Minuten 1:0 beim klaren Favoriten.

Die Bündner nutzten in der Folge zwei Überzahlsituationen, um die ersten beiden Treffer zu erzielen und nach nicht einmal 30 Minuten Spielzeit hiess es bereits «standesgemäss» 4:1 für die Churer Capricorns. Der zweite Treffer für die Pikes, erzielt durch Daniel Peer, nährte die Hoffnungen auf eine Wende im Schlussabschnitt. Manuel Holensteins zweiter Treffer für die Gastgeber erstickte die Hoffnung jedoch in Keime, so dass sich die Mannschaft von Headcoach Richard Stäheli ohne Erfolgserlebnis auf die Heimreise begeben musste. Das 6:2 und 7:2 war dann nur noch eine Zugabe der Churer Capricorns. (uno)

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