Contini sieht Verbesserungspotenzial

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Drei Tage nach dem über weite Strecken überzeugenden Heimspiel gegen Sion will St. Gallen heute gegen Luzern nachdoppeln. Allerdings erwartet Trainer Giorgio Contini einen Gegner, der anders auftreten wird als die Walliser – weniger destruktiv und eher bereit, mitzuspielen. Obwohl St. Gallen am Sonntag der erste Saisonsieg gelang, hat Contini doch noch einiges Verbesserungspotenzial festgestellt. «Es war ein ordentlicher Auftritt. Aber wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen», sagte der 43-Jährige. Noch passten nicht alle Automatismen, hie und da seien Pässe zu ungenau gespielt worden. Gut möglich, dass Contini heute noch einmal auf die selbe Startformation setzt wie gegen die Sittener. «Das fördert die Automatismen. Zudem ist die Saison jung, wir sind noch frisch. Ich brauche nicht schon zu rotieren.» Fehlen werden heute die beiden verletzten Adonis Ajeti und Toko. (pl)