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CHAMPIONS LEAGUE: Wieder Schwung aufnehmen

Die Hoffnung auf die Viertelfinal-Teilnahme musste Basel nach dem 0:4 im Heimspiel aufgeben. Das Rückspiel bei Manchester City soll jedoch helfen, das Team wieder auf Kurs zu bringen.

Die Floskel musste fallen, und sie kam aus dem Mund von Pep Guardiola: «Im Fussball ist alles möglich.» Ohne Frage will sie der Coach von Manchester City als Warnung an seine Spieler verstanden wissen. Die Aufgabe soll nicht auf die leichte Schulter genommen werden, selbst wenn sie schon bewältigt scheint. Nichts deutet auf ein Scheitern von Manchester City und einen Exploit des FC Basel hin. In der über 60-jährigen Geschichte des wichtigsten Europacups setzte sich erst eine Mannschaft in der K.-o.-Runde durch, nachdem sie das Hinspiel mit vier Toren Unterschied verloren hatte. In der vergangenen Saison wendete Barcelona im Achtelfinal gegen Paris Saint-Germain ein 0:4 dank dem 6:1. Die Katalanen schafften den Kantersieg allerdings daheim.

«Wir setzen uns andere Ziele»

Basel müsste Ähnliches im City of Manchester Stadium schaffen, wo der Leader der Premier League in dieser Saison als schlechtestes Resultat ein 1:1 aufweist. Der Schweizer Meister müsste dafür in einem Spiel mindestens doppelt so viele Tore erzielen, wie er bisher in fünf Partien im 2018 zustande gebracht hat. Kurz gesagt: Die Viertelfinal-Qualifikation ist für die Basler wohl ausser Reichweite. Für sie geht es stattdessen darum, sich ehrenvoll aus dem Wettbewerb zu verabschieden und damit Schwung zu holen für den Rest der Saison. «Wir waren in den vergangenen Wochen nicht in guter Form. Aber wir werden versuchen, mit einer positiven Einstellung in die Partie zu gehen», sagte Raphael Wicky. Der Trainer vergass nicht zu erwähnen, dass es ein Privileg sei, eine solche Partie zu bestreiten. «Wir müssen das Spiel geniessen und alles geben.» Er werde aber darauf verzichten, vor das Team zu stehen und zu sagen, alles sei möglich. Man müsse realistisch sein: «Wir setzen uns andere Ziele.»

Obwohl Guardiola sich bewusst vorsichtig gab, wird er es sich nicht nehmen lassen, inmitten des dichtgedrängten Spielkalenders dem einen oder anderen Leistungsträger eine Pause zu gönnen. So dürfte etwa für Topskorer Sergio Agüero, der im 2018 in 15 Partien 15 Tore erzielt hat, der 20-jährige Brasilianer Gabriel Jesus auflaufen, der sich erst kürzlich von einer Knieverletzung erholt hat. (sda)

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