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CHAMPIONS LEAGUE: Lewandowski soll es richten

Bayern München hofft heute im Viertelfinal-Rückspiel bei Real Madrid auf eine seltene Wende. Die Deutschen können wieder auf Robert Lewandowski zählen.
Robert Lewandowski hat in dieser Saison für Bayern München bereits 38 Tore erzielt. (Bild: Sven Hoppe/AP)

Robert Lewandowski hat in dieser Saison für Bayern München bereits 38 Tore erzielt. (Bild: Sven Hoppe/AP)

«Wir brauchen kein Fussballwunder, wir brauchen eine Topleistung», sagte Bayerns Stürmer Thomas Müller vor dem Rückspiel im Bernabeu. Das Hinspiel haben die Bayern mit 1:2 verloren. Erst zwei Teams schafften es in der Champions League, nach einer Heimniederlage doch noch in die nächste Runde vorzustossen: Ajax Amsterdam 1996 gegen Panathinaikos Athen und Inter Mailand 2011 gegen die Bayern. «Wir glauben daran, dass wir es packen», sagte Torhüter Manuel Neuer.

Die Hoffnungen des Bundesliga-Leaders, dass es mit dem sechsten Halbfinaleinzug in Folge doch noch klappt, ruhen auf Robert Lewandowski. Der Pole, der in dieser Saison bereits 38 Tore erzielt hat, fehlte im Hinspiel wegen einer Schulterverletzung. Während sich die Situation der Münchner im Angriff entspannt hat, bereitet Trainer Carlo Ancelotti die Besetzung der ­Innenverteidigung Kopfzerbrechen. Javi Martinez fehlt nach seiner roten Karte im Hinspiel, Mats Hummels und Jérôme Boateng sind angeschlagen. Bei Real fehlen Raphaël Varane und Pepe erneut, Gareth Bale wird wegen einer Wadenverletzung ebenfalls nicht zur Verfügung stehen. Reals Trainer Zinédine Zidane will sich nicht damit begnügen, den Vorsprung aus dem Hinspiel zu verwalten. «Wir gehen raus, um das Spiel zu gewinnen und nicht um zu taktieren.»

Diego Simeone stuft die Chancen 50:50 ein

Leicester City bleibt über die 0:1-Niederlage im Hinspiel bei Atlético Madrid hinaus erstaunlich. Die Sensationsmeister aus den Midlands sind die einzigen Viertelfinalisten aus der steinreichen Premier League. Atléticos Trainer Diego Simeone stuft die Chancen vor dem Rückspiel mit 50:50 ein. «Es gibt niemanden, der uns schon in den Halbfinals sieht», sagte der Argentinier.

Für Leicesters Interimscoach Craig Shakespeare ist das 0:1 vor dem Rückspiel kein Drama: «Wir werden diesmal aber sicher offener spielen, denn wir müssen ja mindestens ein Tor erzielen.» Das Hinspiel war ein Einbahnspiel. Allerdings gelang es den Spaniern nicht, sich ein grösseres Polster zu erarbeiten. (sda)

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