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CHAMPIONS LEAGUE: Einmal mehr: Ronaldo

Paris St-Germain muss sich womöglich ein weiteres Jahr mit der Erfüllung des Titeltraums gedulden. Im Achtelfinal-Hinspiel verliert es gegen Real mit 1:3.
Dortmunds Stürmer Michy Batshuayi freut sich nach dem Torerfolg gegen Hamburg. (Bild: Friedemann Vogel/EPA (Dortmund, 10. Februar 2018))

Dortmunds Stürmer Michy Batshuayi freut sich nach dem Torerfolg gegen Hamburg. (Bild: Friedemann Vogel/EPA (Dortmund, 10. Februar 2018))

Auf Cristiano Ronaldo können sie sich bei Real Madrid auch im Jahr 2018 verlassen. Spätestens wenn die entscheidenden Wochen der Saison anstehen, kommt der Weltfussballer in Fahrt. In der Liga hat er mit sieben Toren in vier Spielen Fahrt aufgenommen, und in der Champions League bewahrte er den nicht unwiderstehlichen Titelverteidiger gegen Paris Saint-Germain mit einer Doublette vor einer ganz unan­genehmen Ausgangslage. Nach dem Rückstand durch Adrien Rabiot (33.) schaffte Ronaldo mittels Foulpenalty kurz vor der Pause den Ausgleich und schoss sieben Minuten vor dem Ende das 2:1-Führungstor für Real. Es waren seine Tore 100 und 101 für Real Madrid in der Champions League. Die Marke von 100 Treffern in diesem Wettbewerb für den gleichen Club hatte vor Ronaldo noch keiner erreicht. Dass Marcelo kurz vor Schluss noch das dritte Tor für das Heimteam gelang, stellte den Spielverlauf dann allerdings auf den Kopf. Bis zu Ronaldos Führungstor konnte Real vor allem nach der Pause nämlich nicht verbergen, dass das Team in dieser Saison mit vielen Problemen zu kämpfen hat. So viele, dass zahlreiche Beobachter das Ende einer Ära nahen sehen. Bis zu diesem zweiten Treffer von Ronaldo stand Paris St-Germain dem Führungstor näher. Das teure, junge Ensemble aus Frankreich dominierte das Geschehen. Wenige Augenblicke vor dem 1:2 rutschte Dani Alves nur um wenige Zentimeter am Ball und damit am Führungstor für die Franzosen vorbei.

Im zweiten Spiel von gestern setzte Liverpool die Resultate der Engländer fort und brachte sich wie am Tag zuvor Tottenham und vor allem Manchester City in eine mehr als vorzügliche Ausgangslage. Der 5:0-Sieg in Porto war dank zweier Tore schon zur Pause in trockenen Tüchern und wurde begünstigt durch einen Fehlgriff von Portos Torhüter José Sa beim 1:0. Schon nach einer halben Stunde sorgte Mohamed Salah für das zweite Tor der Gäste – und die frühe Entscheidung.(sda)

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