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CHAMPIONS LEAGUE: Barcelona gelingt kein zweites Wunder

Auch Juventus Turin und Monaco erreichen die Halbfinals. Beide nutzten gegen Barcelona respektive Dortmund ihre vorzügliche Ausgangslage nach den Hinspielen.

Nach dem 3:0-Heimsieg geriet Juventus Turin in Barcelona resultatmässig nicht in Gefahr, obwohl die Katalanen alles versuchten und viel Druck entwickelten. Der Match endete 0:0. Das wie schon in der ganzen Saison in der Offensive überzeugende Monaco setzte das Weiterkommen gegen Dortmund ebenfalls zu keinem Zeitpunkt aufs Spiel. Dem 3:2-Erfolg im Hinspiel liessen die Monegassen daheim einen 3:1-Sieg folgen. Barcelona hatte in den Achtelfinals gegen Paris Saint-Germain auf wundersame Weise und mit Hilfe des Schiedsrichtertrios die Hypothek eines 0:4 mit einem 6:1 im Rückspiel getilgt. Gegen Juventus verloren die Katalanen in Turin «nur» 0:3, die Ausgangslage für die Revanche war also noch um ein Tor günstiger. Es wurde von Beginn an offensichtlich, dass Barcelona ein zweites Wunder anstrebte. Obwohl am Wochenende der Clá­sico gegen Real Madrid an­steht, liess Trainer Luis Enrique die beste Formation auflaufen. Chancen und Halbchancen erspielte sich Barcelona zuhauf, aber Juventus liess weniger zu als PSG in der letzten Runde.

Bürki verschuldet wegweisendes Tor

In Monaco waren noch keine drei Minuten gespielt, als Roman Bürki innerhalb weniger Sekunden Freud und Leid eines Torhüters erlebte. Zuerst machte er einen Schuss des monegassischen Verteidigers Benjamin Mendy mit einer grandiosen Parade unschädlich. Aber hierauf blockte der Münsinger einen weniger gefährlichen Schuss nach vorne ab – in die Füsse von Kylian Mbappé. Das 19-Jährige nahm das Geschenk an. Eine Viertelstunde später erzielte Falcao per Kopf auch noch das 2:0. Das Anschlusstor durch Marco Reus zu Beginn der zweiten Hälfte brachte für die Deutschen etwas Hoffnung zurück. In der Folge kamen die Dortmunder zu weiteren Chancen, waren aber doch auch wieder um Bürki froh, der sich mehrfach mit starken Paraden auszeichnete. Gegen das späte 3:1 des kurz zuvor eingewechselten Valère Germain konnte er jedoch nichts ausrichten. (sda)

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