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CHALLENGE LEAGUE: Wil als gefühlter Favorit

Kein anderes Team der Liga hat in diesem Jahr mehr Punkte geholt als der FC Wil. Heute um 19 Uhr gastiert er im Lipo-Park beim kriselnden FC Schaffhausen.

Die Wiler haben in dieser Saison nur halb so viele Punkte gesammelt wie Schaffhausen. Trotzdem treten sie heute als gefühlter ­Favorit im neuen Stadion in Herblingen an. Denn die Ausbeute aus den ersten drei Spielen im Jahr 2018 liest sich so: null Punkte für Schaffhausen, sieben Zähler für Wil. Während die Mannschaft von Trainer Boris Smiljanic als einziges Team der Liga seit dem Jahreswechsel noch auf Zählbares wartet, hat kein anderes Team der Challenge League im Jahr 2018 mehr Punkte gewonnen als die Wiler. Dies ist bemerkenswert, auch wenn die drei bisherigen Gegner alle aus der unteren Tabellenhälfte waren. «Die Unruhe im Verein hat sich gelegt. Zudem belohnt sich die Mannschaft nun endlich selber. Wir hatten auch im Herbst viele gute Spiele, standen aber zu oft mit leeren Händen da», sagt Wils Trainer Konrad Fünfstück. Er sieht auch die in der Winterpause erfolgte Kaderbereinigung als wichtigen Faktor. «Im Herbst hatten wir 33 Spieler im Kader. Das waren drei Mannschaften. Nun sind es viel weniger unzufriedene Spieler», sagt Fünfstück.

Ein Début gesichert, eines auf der Kippe

Bei den Schaffhausern ist der Wurm drin. Gestoppt wurde der sportliche Höhenflug mit dem Abgang von Erfolgstrainer Murat Yakin, der den Verein Ende August des Vorjahres verlassen hat. 18 Punkte waren unter dessen Leitung in sechs Spielen gesammelt worden. Genau gleich viele Zähler sind es unter Smiljanic, allerdings in 15 Spielen. Bedenklich ist der Zuschauerzuspruch, welcher im schmucken Lipo-Park generiert wird. Nur noch 569 Fans wohnten zuletzt dem Spitzenspiel gegen Servette bei.

Der FC Wil muss heute auf den gesperrten Granit Lekaj verzichten. Das Début des Nordkoreaners Il Gwan Jong steht wegen der weiterhin fehlenden Arbeitsbewilligung auf der Kippe. Seinen Einstand wird hingegen der zur Winterpause verpflichtete Nick von Niederhäusern geben.

Simon Dudle

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