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Captain Parati: «Es wird kein Selbstläufer»

Eishockey Vor dem Playoff-Auftakt, am Sonntag um 17.30 Uhr in Olten, geben sich die Spieler des HC Thurgau zuversichtlich. Das hat seinen Grund. «In den vergangenen Jahren haben wir nicht so recht gewusst, weshalb wir erfolgreich oder erfolglos sind», sagt Captain Patrick Parati. «Das hat sich geändert. Heute wissen wir genau, was es braucht, damit wir siegen.» Deshalb habe man auch das Selbstbewusstsein, um mit breiter Brust gegen das ambitionierte Olten in die Viertelfinalserie zu steigen. «Wir können uns auf uns selbst konzentrieren. Aber wir wissen, dass es kein Selbstläufer wird», so Parati.

In der fünften aufeinanderfolgenden Playoff-Teilnahme muss der HC Thurgau erstmals nicht gegen den Qualifikationssieger antreten. Doch: «Nur eine Faser mehr im Körper sagt, dass wir deswegen die grösseren Chancen haben», so Goalie Janick Schwendener, der sein zweites Playoff mit den Ostschweizern bestreitet. «Alles beginnt wieder bei Null.»

Die Best-of-7-Serie, in der Thurgau erstmals am kommenden Dienstag zu Hause antritt, beinhaltet noch ein heisses Eisen. Angeblich soll der EHC Olten an der Verpflichtung der beiden HCT-Kanadier Cam Braes und Jaedon Descheneau interessiert sein. So war es zumindest in den Gazetten rund um Olten zu lesen. «Ich kann Ihnen sagen, wie es dazu kam», sagt Oltens Geschäftsführer Peter Rötheli. «Der Spieleragent war einmal bei uns im Stadion Kleinholz zu Besuch. Aber wir reden immer wieder mit ganz verschiedenen Spieleragenten.» Nach einem Dementi tönt das jedoch nicht. (mat)

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