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Böse Auftaktschlappe für EHC Frauenfeld

Eishockey Dem EHC Frauenfeld ist der Start ins 1.-Liga-Playoff gründlich missglückt. Der Tabellendritte nach der Qualifikation verlor das erste Spiel der Viertelfinalserie gegen den EC Wil 1:5. Gegen die sechstplatzierten St. Galler fand Frauenfeld nie so richtig in die Partie – und das, obwohl die Mannschaft von Trainer Emanuel Marbach vor eigenem Publikum antreten konnte.

Zwar kam das Heimteam schon nach 115 Sekunden zum ersten Powerplay, schlug daraus aber keinen Profit. Im weitgehend ereignislosen Startdrittel erstaunte am meisten, dass das favorisierte Frauenfeld gegen die Wiler so Mühe hatten, zu Torchancen zu kommen. Entsprechend hiess es nach 20 Minuten 0:0. Die Gäste stiegen gar besser ins Mitteldrittel und gingen nur 94 Sekunden nach Wiederanspiel in Führung. Rubio Schir bezwang Frauenfelds Goalie Daniel Styger zum 1:0. Die Thurgauer suchten nun vehement den Ausgleich, fanden ihn aber lange nicht. Die Wiler schienen von ihrem Trainer, dem früheren NLA-Profi Andy Ritsch, hervorragend auf das Playoff eingestellt worden zu sein. So musste der Favorit mit einem Rückstand in die zweite Pause.

Dank eines Sturmlaufs gelang dem EHC Frauenfeld früh im Schlussdrittel der 1:1-Ausgleich durch Eric Geiser. Doch nicht einmal zwei Minuten später führte der EC Wil bereits wieder 2:1. In der 46. Minute erhöhten die St. Galler im Powerplay auf 3:1. Und nachdem in der 51. Minute erneut Schir zum 4:1 getroffen hatte, war die Partie entschieden. Die zweite Begegnung der Best-of-5-Serie findet am Donnerstag um 20.15 Uhr im Wiler Bergholz statt. (red)

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