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BOB: Ein weiterer Rückschlag für Rico Peter

Die zwei Schweizer Viererbobs verpassen in Park City die Qualifikation für den Finaldurchgang.

So haben sich der 34-jährige Aargauer und seine drei Anschieber Alex Baumann, Simon Friedli und Martin Meier den Start in den Olympia-Winter bestimmt nicht vorgestellt. Nach dem enttäuschenden 14. Rang am Freitag musste der derzeit beste Schweizer Schlitten im US-Bundesstaat Utah einen weiteren Rückschlag verkraften. Die Equipe um Steuermann Peter klassierte sich im zweiten Rennen am Samstag als 23. sogar noch hinter dem zweiten Schweizer Schlitten um Beat Hefti. Der 39-jährige Appenzeller hatte mit seiner jungen Hintermannschaft den zweiten Lauf als 22. ebenfalls verpasst. Hefti fehlten 8 Hundertstel zum Finaldurchgang der Top 20, Peter deren 18. Auf die Spitze verloren die beiden Schweizer Schlitten über sieben Zehntel. Damit hinkt Peter seinen guten Resultaten aus dem Vorjahr hinterher, als er es mit dem grossen Schlitten viermal auf das Podest geschafft hatte. Das Rennen in Lake Placid konnte der WM-Dritte von 2016 sogar gewinnen.

Um sich für die Olympischen Spiele in Pyeongchang 2018 zu qualifizieren, benötigen Peter und sein Team mindestens zwei achte Ränge. Bis zu den Winterspielen im Februar verbleiben mit dem Viererbob gerade noch sechs Rennen. Den Sieg in Park City sicherte sich der Deutsche Johannes Lochner. Der Weltmeister setzte sich vor dem Amerikaner Codie Bascue und dem Briten Bradley Hall durch und übernahm damit sogleich die Führung im Weltcup. (sda)

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