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BOB: Ein Sturz, zwei Verletzte

Beim Rennen im Vierer verzeichnet Rico Peter einen Sturz. Neben dem Piloten verletzt sich auch Anschieber Thomas Amrhein.

Das aussichtsreichste Schweizer Viererbob-Team um Steuermann Rico Peter stürzte beim Weltcup in Altenberg im ersten Lauf und verpasste so den Finaldurchgang. Der 34-jährige Aargauer musste sich danach eine Platzwunde am Knie nähen lassen. Schwerer erwischt haben könnte es eine Woche vor dem Heimweltcup in St. Moritz und einen Monat vor den Olympischen Spielen in Pyeongchang den Anschieber Thomas Amrhein. Er unterzog sich gestern Abend wegen eines lädierten Schlüsselbeins einer MRI-Untersuchung. Der Schlitten mit Peter, Alex Baumann, Simon Friedli und Amrhein war in der Kurve 14 gekippt. Peter war in Altenberg als einziger Schweizer Pilot im Einsatz. Clemens Bracher, der bereits im November im Europacup auf der bekannt schwierigen Bahn in Sachsen gestürzt war, verzichtete ebenso auf einen Start wie der 39-jährige Appenzeller Beat Hefti.

Die Deutschen feierten derweil auf einer ihrer Heimbahnen einen Doppelsieg durch die beiden Sachsen Nico Walther und Francesco Friedrich. Walther setzte sich letztlich mit fünf Hundertstelsekunden gegenüber seinem Landsmann durch. Dritter wurde wie am Tag zuvor im Zweier-Rennen der Lette Oskars Kibermanis. (sda)

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