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Der Thurgauer Domenic Schneider in Frauenfeld im Schlussgang - es wartet wohl Armon Orlik - Giger abgehängt

Domenic Schneider sichert sich die Schlussgangteilnahme am Thurgauer Kantonalschwingfest in Frauenfeld. Armon Orlik dürfte im letzten Gang der logische Gegner sein. Samuel Giger kann seinen Titel vom Vorjahr derweil nicht verteidigen.
Ives Bruggmann
Am Appenzeller Kantonalschwingfest 2017 gewann Samuel Giger den Schlussgang gegen Michael Bless. (Bild: KEYSTONE/Eddy Risch)

Am Appenzeller Kantonalschwingfest 2017 gewann Samuel Giger den Schlussgang gegen Michael Bless. (Bild: KEYSTONE/Eddy Risch)

Domenic Schneider steht im Schlussgang des Thurgauer Kantonalschwingfests. Der 24-jährige Sennenschwinger aus Friltschen gewann vier Gänge und stellte einen. Dank der höchsten Punktzahl reicht dies für die Schlussgangteilnahme. Schneider setzte gleich zu Beginn ein Ausrufezeichen, als er den Glarner Mitfavoriten Roger Rychen bezwang. Nach einem Unentschieden gegen Tobias Riget entschied der Thurgauer die restlichen Kämpfe für sich.

Im Schlussgang trifft Schneider auf Armon Orlik. Der Bündner ist zwar nach fünf Gängen punktgleich mit Raphael Zwyssig und Beni Notz, hat aber das deutlich bessere Notenblatt, sprich gegen stärkeren Gegner geschwungen. Die Begegnung ist die Neuauflage des Schlussgangs von 2017. Damals gewann Orlik.

Gigers verhaltener Auftakt steht ihm im Weg

Samuel Giger ist derweil verhalten in die neue Kranzfestsaison gestartet. Am Thurgauer Kantonalschwingfest in Frauenfeld, wo er als Titelverteidiger antritt, hat er den ersten Gang gegen den Aargauer Gast David Schmid gestellt. Schmid, der Giger bereits in der vergangenen Saison am Nordwestschweizerischen in Basel ein Unentschieden abgerungen hatte, befreite sich mehrmals sehenswert aus brenzligen Situationen. Zweimal musste Giger sogar aufpassen, nicht ausgekontert zu werden. Gegen Michael Mangold feierte Giger danach den ersten Sieg. Im dritten Gang liess er sich erstmals die Maximalnote zehn schreiben und stellte bis zum Mittag mit insgesamt 28,5 Punkten den Anschluss an die Spitze her. Im vierten Gang folgte dann das Duell mit dem St.Galler Daniel Bösch, das gestellt endete womit beide aus dem Rennen um den Schlussgang fielen.

Am Morgen dominierte Bless

Der Appenzeller Michael Bless war von den Favoriten der einzige, der am Morgen alle drei Durchgänge für sich entschieden hatte. Gegen die Thurgauer Beni Notz und Mario Schneider gewann er mit der Note 9,75, gegen den Nordwestschweizer Martin Mangold mit der Höchstnote zehn. Vor ihm steht nur der Zürcher Aussenseiter Christian Blaser, der sich bei seinen Siegen einen Viertelpunkt mehr und total 29,75 Punkte verdiente. Bless fiel nach der Niederlage gegen Orlik aus der Entscheidung.

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