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Bischofberger fährt mit angerissenem Kreuzband

Weltcup-Gesamtsieg Skicrosser sind harte Kerle. Der Appenzeller Olympia-Silbermedaillengewinner Marc Bischofberger hat in Russland einen Anriss des Kreuzbandes im linken Knie erlitten. Aber der Oberegger bestreitet trotz der Verletzung heute in einer Woche das letzte Weltcuprennen der Saison. Denn Bischof­berger liegt vor dem Weltcup-­Final im französischen Megève mit einem respektablen Vorsprung in Führung. Nach dem Gewinn der olympischen Silbermedaille in Südkorea winkt dem 27-Jährigen auch der Sieg im ­Gesamt-Weltcup. Nur zwei Fahrer können Bischofberger in der Saisonwertung noch abfangen.

Die Knieverletzung erlitt ­Bischofberger am Sonntag anlässlich des Weltcups in Sunny Valley im Südural. Sie schmälert die Aussichten auf eine nahezu perfekte Saison. Bischofberger muss darauf hoffen, dass seine schärfsten Rivalen in Megève nicht aufs Podest fahren, wenn er leer ausgehen sollte.

59 Punkte Reserve auf Chapuis

Bischofbergers Reserve auf den Franzosen Jean-Frédéric Cha­puis, den Gesamtsieger der vergangenen drei Saisons, beträgt 59 Punkte. Gesamtdritter mit 64 Zählern weniger als Leader ­Bischofberger ist der Kanadier Kevin Drury. Ein erster Platz wirft 100 Weltcup-Punkte ab.

«Ich werde am Weltcup-Final sicher am Start stehen, damit ich meine Chancen auf den Gewinn der Kristallkugel erhöhen kann», sagt Bischofberger. Die heute stattfindende Schweizer Meisterschaft im Hoch-Ybrig lässt ­Bischofberger aus. (dg)

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