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Rivalität für die Ewigkeit: Alle Grand-Slam-Duelle zwischen Federer und Nadal

Roger Federer und Rafael Nadal gelten als erfolgreichste Spieler der Tennis-Geschichte. Von 2005 bis 2019 sind sie 13 Mal bei Grand-Slam-Turnieren aufeinandergetroffen. Nur drei Mal gewann Federer – doch fast jedes Duell hatte historischen Charakter.
Simon Häring
2005: Halbfinal Roland Garros: Nadal s. Federer 6:3, 4:6, 6:4, 6:3Rafael Nadal reist kurz vor seinem 19. Geburtstag mit der Referenz von fünf Turniersiegen auf Sand (darunter in Monte Carlo, Barcelona und Rom) als Favorit nach Paris, wo er erstmals überhaupt antritt. Federer ist die Nummer 1 der Welt, Titelhalter in Australien, Wimbledon und New York. Nur der Erfolg an der Porte d'Auteil fehlt ihm noch zum Karriere-Grand-Slam. Federer verliert mit 3:6, 6:4, 4:6, 3:6.

2005: Halbfinal Roland Garros: Nadal s. Federer 6:3, 4:6, 6:4, 6:3
Rafael Nadal reist kurz vor seinem 19. Geburtstag mit der Referenz von fünf Turniersiegen auf Sand (darunter in Monte Carlo, Barcelona und Rom) als Favorit nach Paris, wo er erstmals überhaupt antritt. Federer ist die Nummer 1 der Welt, Titelhalter in Australien, Wimbledon und New York. Nur der Erfolg an der Porte d'Auteil fehlt ihm noch zum Karriere-Grand-Slam. Federer verliert mit 3:6, 6:4, 4:6, 3:6.

2006: Final Roland Garros: Nadal s. Federer 1:6, 6:1, 6:4, 7:6 (7:4)Ein Jahr später kommt es erstmals zu einem Grand-Slam-Final zwischen Federer und Nadal. Der Schweizer verlor in diesem Frühling zuvor schon in Monte Carlo und in Rom den Final gegen Nadal. In der Hauptstadt Italiens im Tiebreak des fünften Satzes und nach vergebenem Matchball. Trotz eines Blitzstarts geht er auch im Final von Roland Garros als Verlierer vom Platz – 6:1, 1:6, 4:6, 6:7 (4). «Nadal ist auf Sand unglaublich schwer zu besiegen. Er verdient diesen Titel», sagt Federer danach gönnerhaft.

2006: Final Roland Garros: Nadal s. Federer 1:6, 6:1, 6:4, 7:6 (7:4)
Ein Jahr später kommt es erstmals zu einem Grand-Slam-Final zwischen Federer und Nadal. Der Schweizer verlor in diesem Frühling zuvor schon in Monte Carlo und in Rom den Final gegen Nadal. In der Hauptstadt Italiens im Tiebreak des fünften Satzes und nach vergebenem Matchball. Trotz eines Blitzstarts geht er auch im Final von Roland Garros als Verlierer vom Platz – 6:1, 1:6, 4:6, 6:7 (4). «Nadal ist auf Sand unglaublich schwer zu besiegen. Er verdient diesen Titel», sagt Federer danach gönnerhaft.

2006: Final Wimbledon: Federer s. Nadal 6:0, 7:6, (7:5), 6:7 (2:7), 6:3.Federer steht im Zenit seines Schaffens. Er gewinnt zum dritten Mal in Folge mehr als zehn Turniere in einem Jahr und weist Ende Jahr eine 92:5-Siegbilanz auf. Auf dem Weg zum vierten Wimbledon-Titel gibt er nur im Final gegen Rafael Nadal einen Satz ab, gegen den er in diesem Jahr zuvor alle Duelle verloren hatte, unter anderem im Final der French Open. «Es war schrecklich eng», sagt Federer nach dem vierten Triumph in Folge. «Ich bin sehr glücklich. Das war das beste Grand-Slam-Turnier meiner Karriere.»

2006: Final Wimbledon: Federer s. Nadal 6:0, 7:6, (7:5), 6:7 (2:7), 6:3.
Federer steht im Zenit seines Schaffens. Er gewinnt zum dritten Mal in Folge mehr als zehn Turniere in einem Jahr und weist Ende Jahr eine 92:5-Siegbilanz auf. Auf dem Weg zum vierten Wimbledon-Titel gibt er nur im Final gegen Rafael Nadal einen Satz ab, gegen den er in diesem Jahr zuvor alle Duelle verloren hatte, unter anderem im Final der French Open. «Es war schrecklich eng», sagt Federer nach dem vierten Triumph in Folge. «Ich bin sehr glücklich. Das war das beste Grand-Slam-Turnier meiner Karriere.»

2007: Final French Open: Nadal s. Federer 6:3, 4:6, 6:3, 6:4. Zwei Wochen vor den French Open bezwingt Federer Nadal im Final von Hamburg im fünften Anlauf erstmals auf Sand und beendet damit auch dessen Rekordserie von 81 Siegen in Folge auf dessen bevorzugter Unterlage. Doch in Roland Garros geht er im dritten Jahr in Folge gegen Nadal als Verlierer vom Platz – 3:6, 6:4, 3:6, 4:6. Auch drei Jahre nach seinem Debüt ist Rafael Nadal am Bois de Boulogne unbesiegt.

2007: Final French Open: Nadal s. Federer 6:3, 4:6, 6:3, 6:4.
Zwei Wochen vor den French Open bezwingt Federer Nadal im Final von Hamburg im fünften Anlauf erstmals auf Sand und beendet damit auch dessen Rekordserie von 81 Siegen in Folge auf dessen bevorzugter Unterlage. Doch in Roland Garros geht er im dritten Jahr in Folge gegen Nadal als Verlierer vom Platz – 3:6, 6:4, 3:6, 4:6. Auch drei Jahre nach seinem Debüt ist Rafael Nadal am Bois de Boulogne unbesiegt.

2007: Final Wimbledon Federer s. Nadal 7:6 (7:5), 4:6, 7:6, (7:3), 2:6 6:2Erneut geht Roger Federer mit der Hypothek eines kurz zuvor verlorenen French-Open-Finals ins Duell mit Erzrivale Nadal. Nach einem Fünfsatz-Sieg wird er zum zweiten Spieler neben Björn Borg, der in Wimbledon fünf Mal in Folge gewinnt. Ehrfürchtig sagt er nach dem Sieg: «Rafa wird immer besser. Ich nehme jeden Titel, den ich bekomme.» Im Publikum sitzen neben Borg John McEnroe, Jimmy Connors und Boris Becker. «Daran werde ich mich immer erinnern», sagt Federer.

2007: Final Wimbledon Federer s. Nadal 7:6 (7:5), 4:6, 7:6, (7:3), 2:6 6:2
Erneut geht Roger Federer mit der Hypothek eines kurz zuvor verlorenen French-Open-Finals ins Duell mit Erzrivale Nadal. Nach einem Fünfsatz-Sieg wird er zum zweiten Spieler neben Björn Borg, der in Wimbledon fünf Mal in Folge gewinnt. Ehrfürchtig sagt er nach dem Sieg: «Rafa wird immer besser. Ich nehme jeden Titel, den ich bekomme.» Im Publikum sitzen neben Borg John McEnroe, Jimmy Connors und Boris Becker. «Daran werde ich mich immer erinnern», sagt Federer.

2008: Final French Open: Nadal s. Federer 6:1, 6:3, 6:0Zwar erreicht Federer zum dritten Mal in Folge den Final der French Open, unterliegt Nadal dort aber in 1:48 Stunden epochal mit 1:6, 3:6, 0:6.Mats Wilander kritisiert die Einstellung von Federer scharf: «Seine Körpersprache drückte aus, dass er den Match schon in den ersten Ballwechseln verlor, um nicht zu sagen in de Garderobe.» Nadals Onkel und Trainer Toni Nadal sagte zur «L'Equipe»: «Federers Auftritt war bizarr. Er hatte nicht die Einstellung eines Siegers. Das war nicht der wahre Roger.» Vier Wochen nach der Niederlage in Paris verliert Federer nach fünf Titeln in Folge auch im Final von Wimbledon gegen Nadal und muss die Führung in der Weltrangliste abgeben.

2008: Final French Open: Nadal s. Federer 6:1, 6:3, 6:0
Zwar erreicht Federer zum dritten Mal in Folge den Final der French Open, unterliegt Nadal dort aber in 1:48 Stunden epochal mit 1:6, 3:6, 0:6.Mats Wilander kritisiert die Einstellung von Federer scharf: «Seine Körpersprache drückte aus, dass er den Match schon in den ersten Ballwechseln verlor, um nicht zu sagen in de Garderobe.» Nadals Onkel und Trainer Toni Nadal sagte zur «L'Equipe»: «Federers Auftritt war bizarr. Er hatte nicht die Einstellung eines Siegers. Das war nicht der wahre Roger.» Vier Wochen nach der Niederlage in Paris verliert Federer nach fünf Titeln in Folge auch im Final von Wimbledon gegen Nadal und muss die Führung in der Weltrangliste abgeben.

2008: Final Wimbledon Nadal s. Federer 6:4, 6:4, 6:7 (5:7), 6:7 (8:10), 9:7Der dritte Wimbledon-Final zwischen Federer und Nadal gilt als bestes Tennis-Spiel der Geschichte. Als Nadal um 21.17 Uhr den Matchball verwertet, bricht bereits die Dunkelheit über London herein. Das 4:48-Stunden-Epos wird zur Vorlage des Buches «Strikes of Genius» – Geniestreiche. Und erscheint zehn Jahre später auch als fast zweistündiger Dokumentarfilm. Federer, der im Frühling unter dem Pfeifferschen Drüsenfieber litt, sagt später, die Niederlage sei auch Folge des Final-Debakels in Paris im Monat zuvor gewesen, bei dem ihm Nadal nur vier Games überliess. Nach 41 Siegen in Folge verliert Federer erstmals seit 2002 wieder in Wimbledon.

2008: Final Wimbledon Nadal s. Federer 6:4, 6:4, 6:7 (5:7), 6:7 (8:10), 9:7
Der dritte Wimbledon-Final zwischen Federer und Nadal gilt als bestes Tennis-Spiel der Geschichte. Als Nadal um 21.17 Uhr den Matchball verwertet, bricht bereits die Dunkelheit über London herein. Das 4:48-Stunden-Epos wird zur Vorlage des Buches «Strikes of Genius» – Geniestreiche. Und erscheint zehn Jahre später auch als fast zweistündiger Dokumentarfilm. Federer, der im Frühling unter dem Pfeifferschen Drüsenfieber litt, sagt später, die Niederlage sei auch Folge des Final-Debakels in Paris im Monat zuvor gewesen, bei dem ihm Nadal nur vier Games überliess. Nach 41 Siegen in Folge verliert Federer erstmals seit 2002 wieder in Wimbledon.

2009: Final Australian Open: Nadal s. Federer 7:5, 3:6, 7:6 (7:3), 2:6, 6:2«Oh, Gott, das bringt mich um», versagt Federer nach der Niederlage bei der Siegerehrung die Stimme. Nadal legt ihm den Arm um die Schulter. Er hatte zwei Tage zuvor im Halbfinal gegen Landsmann Fernando Verdasco fünf Sätze, fünf Stunden und 53 Minuten benötigt. Nadal gewinnt als erster Spanier überhaupt in Melbourne.

2009: Final Australian Open: Nadal s. Federer 7:5, 3:6, 7:6 (7:3), 2:6, 6:2
«Oh, Gott, das bringt mich um», versagt Federer nach der Niederlage bei der Siegerehrung die Stimme. Nadal legt ihm den Arm um die Schulter. Er hatte zwei Tage zuvor im Halbfinal gegen Landsmann Fernando Verdasco fünf Sätze, fünf Stunden und 53 Minuten benötigt. Nadal gewinnt als erster Spanier überhaupt in Melbourne.

2011: Final Roland Garros: Nadal s. Federer 7:5, 7:6 (7:3), 5:7, 6:1Federer bezwingt im Halbfinal Novak Djokovic und beendet damit dessen Serie von 42 Siegen in Folge zum Start in die Saison 2011. Im vierten Paris-Final gegen Nadal führt er im Startsatz 5:2, vergibt einen Satzball und verliert mit 5:7, 6:7 (3:7), 7:5, 1:6. Für Nadal ist es der sechste Titel. Federer: «Rafa hat ein grossartiges Turnier gespielt und verdient gewonnen. Für mich war es ebenfalls ein super Turnier, natürlich hätte ich gerne gewonnen, aber Rafa auf Sand, das ist eine Klasse für sich.» Mit seinem sechsten Paris-Sieg zieht Nadal auch mit dem Schweden Björn Borg gleich.

2011: Final Roland Garros: Nadal s. Federer 7:5, 7:6 (7:3), 5:7, 6:1
Federer bezwingt im Halbfinal Novak Djokovic und beendet damit dessen Serie von 42 Siegen in Folge zum Start in die Saison 2011. Im vierten Paris-Final gegen Nadal führt er im Startsatz 5:2, vergibt einen Satzball und verliert mit 5:7, 6:7 (3:7), 7:5, 1:6. Für Nadal ist es der sechste Titel. Federer: «Rafa hat ein grossartiges Turnier gespielt und verdient gewonnen. Für mich war es ebenfalls ein super Turnier, natürlich hätte ich gerne gewonnen, aber Rafa auf Sand, das ist eine Klasse für sich.» Mit seinem sechsten Paris-Sieg zieht Nadal auch mit dem Schweden Björn Borg gleich.

2012: Halbfinal Australian Open: Nadal s. Federer 6:7 (5:7), 6:2 7:6 (7:5), 6:4In den Viertelfinals spielt Federer gegen Juan Martin Del Potro «wie von einem anderen Stern», wie Lleyton Hewitt sagt. «Niemand in der Garderobe konnte sich vorstellen, dass jemand gegen Roger gewinnen kann.» Nadal kann. Er gewinnt das achte von zehn Grand-Slam-Duellen gegen Federer, der zuvor 24 Spiele in Folge gewonnen hatte und dabei in Basel, Paris-Bercy und die World Tour Finals den Titel holte. Federer: «Es scheint fast, dass Rafa gegen mich besser spielt als gegen andere.»

2012: Halbfinal Australian Open: Nadal s. Federer 6:7 (5:7), 6:2 7:6 (7:5), 6:4
In den Viertelfinals spielt Federer gegen Juan Martin Del Potro «wie von einem anderen Stern», wie Lleyton Hewitt sagt. «Niemand in der Garderobe konnte sich vorstellen, dass jemand gegen Roger gewinnen kann.» Nadal kann. Er gewinnt das achte von zehn Grand-Slam-Duellen gegen Federer, der zuvor 24 Spiele in Folge gewonnen hatte und dabei in Basel, Paris-Bercy und die World Tour Finals den Titel holte. Federer: «Es scheint fast, dass Rafa gegen mich besser spielt als gegen andere.»

2014: Halbfinal Australian Open: Nadal s. Federer 7:6(4), 6:3, 6:3Erst zum zweiten Mal nach dem French-Open-Final 2008 verliert Federer gegen Nadal ein Spiel auf Grand-Slam-Stufe ohne Satzgewinn. «Rafa war stark, wie so oft gegen mich», hadert der Baselbieter danach. «Gegen ihn fühle ich mich am unwohlsten, weil ich mein Spiel komplett umstellen muss.» Federer verpasst damit auch eine historische Chance auf einen rein schweizerischen Final eines Grand-Slam-Turniers gegen Stan Wawrinka. «Dies werde ich noch lange Zeit bedauern.» Wawrinka hatte zuvor alle zwölf Spiele gegen Nadal verloren und keinen einzigen Satz gewonnen, setzt sich im Final aber gegen Nadal durch und gewinnt seinen ersten Grand-Slam-Titel.

2014: Halbfinal Australian Open: Nadal s. Federer 7:6(4), 6:3, 6:3
Erst zum zweiten Mal nach dem French-Open-Final 2008 verliert Federer gegen Nadal ein Spiel auf Grand-Slam-Stufe ohne Satzgewinn. «Rafa war stark, wie so oft gegen mich», hadert der Baselbieter danach. «Gegen ihn fühle ich mich am unwohlsten, weil ich mein Spiel komplett umstellen muss.» Federer verpasst damit auch eine historische Chance auf einen rein schweizerischen Final eines Grand-Slam-Turniers gegen Stan Wawrinka. «Dies werde ich noch lange Zeit bedauern.» Wawrinka hatte zuvor alle zwölf Spiele gegen Nadal verloren und keinen einzigen Satz gewonnen, setzt sich im Final aber gegen Nadal durch und gewinnt seinen ersten Grand-Slam-Titel.

2017: Final Australian Open: Federer s. Nadal 6:4, 3:6 6:1, 3:6 6:3Nach halbjähriger Pause bestreitet Roger Federer in Melbourne sein erstes Turnier. Er ist noch die Nummer 17 der Welt. In den Achtelfinals bezwingt er Kei Nishikori in fünf Sätzen, wie auch in den Halbfinals Stan Wawrinka. Im Final trifft er auf Erzrivale Nadal, der ebenfalls aus einer Verletzungspause zurückkehrt. Im fünften Satz liegt Federer mit 1:3 hinten, setzt sich aber mit 6:3 durch. Es ist sein 17. Grand-Slam-Titel, der erste seit Wimbledon 2012 und fünfjähriger Durststrecke. Und der erste Sieg gegen Nadal bei einem Grand-Slam-Turnier seit fast zehn Jahren und dem Wimbledon-Final 2007.

2017: Final Australian Open: Federer s. Nadal 6:4, 3:6 6:1, 3:6 6:3
Nach halbjähriger Pause bestreitet Roger Federer in Melbourne sein erstes Turnier. Er ist noch die Nummer 17 der Welt. In den Achtelfinals bezwingt er Kei Nishikori in fünf Sätzen, wie auch in den Halbfinals Stan Wawrinka. Im Final trifft er auf Erzrivale Nadal, der ebenfalls aus einer Verletzungspause zurückkehrt. Im fünften Satz liegt Federer mit 1:3 hinten, setzt sich aber mit 6:3 durch. Es ist sein 17. Grand-Slam-Titel, der erste seit Wimbledon 2012 und fünfjähriger Durststrecke. Und der erste Sieg gegen Nadal bei einem Grand-Slam-Turnier seit fast zehn Jahren und dem Wimbledon-Final 2007.

2019: Halbfinal French Open: Nadal s. Federer 6:3, 6:4, 6:2Erstmals seit vier Jahren bestreitet Roger Federer die French Open. Und er erreicht die Halbfinals von Roland Garros, wo er bereits zum sechsten Mal auf Rafael Nadal trifft. Und auch zum sechsten Mal verliert. Die Bedingungen indes sind schwierig. Es ist kalt und windig. Federer sagt: «Das hatte nicht mehr viel mit Tennis zu tun. Es war ein bisschen wie wenn man als Kind im Sandkasten gespielt hat.» Zwei Tage darauf gewinnt Nadal bereits zum zwölften Mal in seiner Karriere die French Open.

2019: Halbfinal French Open: Nadal s. Federer 6:3, 6:4, 6:2
Erstmals seit vier Jahren bestreitet Roger Federer die French Open. Und er erreicht die Halbfinals von Roland Garros, wo er bereits zum sechsten Mal auf Rafael Nadal trifft. Und auch zum sechsten Mal verliert. Die Bedingungen indes sind schwierig. Es ist kalt und windig. Federer sagt: «Das hatte nicht mehr viel mit Tennis zu tun. Es war ein bisschen wie wenn man als Kind im Sandkasten gespielt hat.» Zwei Tage darauf gewinnt Nadal bereits zum zwölften Mal in seiner Karriere die French Open.

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