Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Die besten Sportlersprüche von 2017

Neff, Federer und Co.: Sportler sind immer für einen guten Spruch gut. Die besten Aussagen aus dem vergangenen Jahr.
"Tennis ist brutal, es gibt nur einen Sieger. Aber heute wäre ich auch mit einem Unentschieden zufrieden gewesen." Roger Federer im Januar nach seinem Finalsieg an den Australian Open in Melbourne. Der Baselbieter bezwang Rafael Nadal 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3. (Bild: Keystone)

"Tennis ist brutal, es gibt nur einen Sieger. Aber heute wäre ich auch mit einem Unentschieden zufrieden gewesen." Roger Federer im Januar nach seinem Finalsieg an den Australian Open in Melbourne. Der Baselbieter bezwang Rafael Nadal 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3. (Bild: Keystone)

"Bernhard hat zu meiner Frau gesagt, sie könne mich bei Bedarf bei ihm abgeben." Matthias Hüppi, nachdem er im Februar mit Bernhard Russi an der Ski-WM in St.Moritz sein letztes Skirennen kommentiert hatte. (Bild: Keystone)

"Bernhard hat zu meiner Frau gesagt, sie könne mich bei Bedarf bei ihm abgeben." Matthias Hüppi, nachdem er im Februar mit Bernhard Russi an der Ski-WM in St.Moritz sein letztes Skirennen kommentiert hatte. (Bild: Keystone)

"Stellt Hebammen ein. Es werden ganz viele Menschen Liebe machen." Barcelona-Spieler Gerard Piqué jubelt im März nach dem 6:1 gegen Paris St-Germain im Rückspiel des Champions-League-Achtelfinals. (Bild: Keystone)

"Stellt Hebammen ein. Es werden ganz viele Menschen Liebe machen." Barcelona-Spieler Gerard Piqué jubelt im März nach dem 6:1 gegen Paris St-Germain im Rückspiel des Champions-League-Achtelfinals. (Bild: Keystone)

"Es gibt keine Strömungen gegen mich." St.Gallens damaliger Trainer Joe Zinnbauer am 11. April, nachdem bekannt wurde, dass sein Fürsprecher Dölf Früh zurücktritt. (Bild: Keystone)

"Es gibt keine Strömungen gegen mich." St.Gallens damaliger Trainer Joe Zinnbauer am 11. April, nachdem bekannt wurde, dass sein Fürsprecher Dölf Früh zurücktritt. (Bild: Keystone)

"Wir haben aus sportlichen, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen gehandelt." St.Gallens damaliger Präsident Dölf Früh am 4. Mai nach der Entlassung von Zinnbauer. (Bild: Keystone)

"Wir haben aus sportlichen, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen gehandelt." St.Gallens damaliger Präsident Dölf Früh am 4. Mai nach der Entlassung von Zinnbauer. (Bild: Keystone)

"Wenn man zwölf Meter in die Tiefe fällt, hat man relativ viel Zeit, sich alles zu merken." Schwingerkönig Matthias Glarner im Juni, wenige Tage, nachdem er vom Dach einer Gondel gestürzt war. (Bild: Keystone)

"Wenn man zwölf Meter in die Tiefe fällt, hat man relativ viel Zeit, sich alles zu merken." Schwingerkönig Matthias Glarner im Juni, wenige Tage, nachdem er vom Dach einer Gondel gestürzt war. (Bild: Keystone)

"So lange, bis er auseinanderbricht." Der Thurgauer Behindertensportler Marcel Hug im Juli auf die Frage, wie lange ein Rollstuhl hält. (Bild: Keystone)

"So lange, bis er auseinanderbricht." Der Thurgauer Behindertensportler Marcel Hug im Juli auf die Frage, wie lange ein Rollstuhl hält. (Bild: Keystone)

"Es wurmt mich immer noch." Trainer Urs Fischer im August, zwei Monate nach dem Ende seiner Tätigkeit in Basel. Trotz Double musste er gehen. (Bild: Keystone)

"Es wurmt mich immer noch." Trainer Urs Fischer im August, zwei Monate nach dem Ende seiner Tätigkeit in Basel. Trotz Double musste er gehen. (Bild: Keystone)

"Drei Personen verrieten mir, sie hätten geträumt, dass ich Weltmeisterin werde." Die Mountainbikerin Jolanda Neff im September nach ihrem ersten WM-Titel im Olympischen Cross Country. (Bild: Keystone)

"Drei Personen verrieten mir, sie hätten geträumt, dass ich Weltmeisterin werde." Die Mountainbikerin Jolanda Neff im September nach ihrem ersten WM-Titel im Olympischen Cross Country. (Bild: Keystone)

"Cando hat zweimal gebellt, und dann war das Ding in trockenen Tüchern." Trainer Jupp Heynckes im Oktober über Bedenken vor der Vertragsunterschrift bei Bayern München und seinen Hund. (Bild: Keystone)

"Cando hat zweimal gebellt, und dann war das Ding in trockenen Tüchern." Trainer Jupp Heynckes im Oktober über Bedenken vor der Vertragsunterschrift bei Bayern München und seinen Hund. (Bild: Keystone)

"Ich fürchte nicht um meinen Job." Stefan Hernandez, damals Präsident des FC St. Gallen, im November vor der Generalversammlung des Clubs. (Bild: Keystone)

"Ich fürchte nicht um meinen Job." Stefan Hernandez, damals Präsident des FC St. Gallen, im November vor der Generalversammlung des Clubs. (Bild: Keystone)

"Wir haben uns für einen Neustart in der Clubführung entschieden." Aktionär Edgar Oehler an der Medienkonferenz im Dezember, an der bekannt wird, dass Matthias Hüppi neuer Präsident des FC St.Gallen wird. (Bild: Keystone)

"Wir haben uns für einen Neustart in der Clubführung entschieden." Aktionär Edgar Oehler an der Medienkonferenz im Dezember, an der bekannt wird, dass Matthias Hüppi neuer Präsident des FC St.Gallen wird. (Bild: Keystone)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.