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Bewährte Kräfte und weibliche Talente

Rad Mit der EM in Berlin starten die Bahnfahrer diese Woche in die Saison. In der deutschen Hauptstadt tritt das Schweizer Team von Nationaltrainer Daniel Gisiger mit bewährten Kräften an, bei den Frauen aber auch mit Talenten. Von den vergangenen beiden EM 2015 in Grenchen und 2016 in der Nähe von Paris kehrten die Schweizer mit jeweils vier Medaillen zurück. Einen weiteren Medaillensegen erwartet ­Gisiger nicht. «Prognosen sind in vielen Disziplinen schwierig. Es kommt ganz auf die Rennverläufe an, und etwas Glück muss auch immer dabei sein», so der langjährige Nationaltrainer.

Ambitionen in der Paradedisziplin

Mit Ambitionen tritt das Schweizer Team dennoch an. In der Mannschaftsverfolgung hofft ­Gisiger von seinen Fahrern auf «einen Platz unter den ersten fünf». In der Paradedisziplin, mit der die Titelkämpfe heute beginnen, zählt Gisiger auch auf die beiden Olympia-Teilnehmer ­Cyrille Thièry und Théry Schir. Letzterer ist nach einem Jahr Pause auf die Bahn zurückgekehrt, kämpft derzeit aber gemäss dem Trainer noch um seine Form nach der Strassensaison.

Tokio im Madison der Frauen

2020 in Tokio kehrt die Disziplin Madison ins olympische Programm zurück. Dabei wird erstmals auch ein Medaillensatz für die Frauen vergeben. «Es ist unser Ziel, dass wir dort dabei sind», so Gisiger. Nun sollen die Schweizerinnen ihre Erfahrungen sammeln. Mit Léna Mettraux, Aline Seitz und Andrea Waldis sind drei junge und talentierte Fahrerinnen dabei. (sda)

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