Bentley fahren im Phönix-Theater

STECKBORN. «Bentley fahren» ist das abenteuerliche Stück über eine Millionärin, die nach dem überraschenden Tod ihres Mannes feststellen muss, dass er ihr nichts als Schulden hinterlassen hat. Die Vorstellung, eine Arbeit suchen zu müssen, löst bei Ernestine Poschenreiter blankes Entsetzen aus.

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STECKBORN. «Bentley fahren» ist das abenteuerliche Stück über eine Millionärin, die nach dem überraschenden Tod ihres Mannes feststellen muss, dass er ihr nichts als Schulden hinterlassen hat. Die Vorstellung, eine Arbeit suchen zu müssen, löst bei Ernestine Poschenreiter blankes Entsetzen aus.

«Bentley fahren» ist ein streitbares Plädoyer für ein in Not geratenes Kapitalistenherz, geschrieben in den schillerndsten Farben der Dekadenz. Ein Theaterabend mit Tempo, Witz und Poesie, musikalisch untermalt durch einen Perkussionisten und eine Schauspielerin, die die Geschichte humorvoll erzählen, spielen, sprechen und singen.

Johanna Orsini-Rosenberg und Paul Skrepek setzen mit dieser Produktion ihre mehrjährige Zusammenarbeit fort. «Bentley fahren» hat der Schriftsteller und Dramatiker Bruno Pellandini geschrieben. 2008 wurde von ihm das Stück «Bärenjagd» im Stadttheater St. Gallen aufgeführt.

Di, 17.9., 20.15, Phönix-Theater Karten: www.phoenix-theater.ch