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Bei Colognas Goldlauf alles richtig gemacht

Das Beispiel des 15-km-Rennens von Dario Cologna vom vergangenen Freitag zeigt, wie knifflig die richtige Schneetemperatur-Vorhersage sein kann. Mehrere Wettermodelle widersprachen sich, je nach Interpretation hätte man andere Belagsschliffe und Wachse anwenden müssen. Deshalb entschied sich Wolfsperger, am Vorabend eine Prognose mit zwei unterschiedlichen Wetterszenarien zu machen. Einerseits die warme Variante mit Bewölkung nachts und klarem Vormittag: «Der Schnee hätte sich nachts kaum abgekühlt, tagsüber aber hätte ihn die Sonne stark erwärmt», erklärt Wolfsperger. Anderseits die kalte Variante mit klarer Nacht und leichter Schleierbewölkung am Vormittag, was den Schnee nachts stark abgekühlt hätte, wobei die Sonne am Vormittag nicht stark genug gewesen wäre, ihn zu erwärmen. So konnte sich das Serviceteam schon früh auf beide Varianten einstellen. Die kalte Prognose traf letztlich zu, Wolfsperger konnte die Serviceleute früh informieren. Diese waren erleichtert, weil für diese Bedingungen bereits gute Materiallösungen zur Verfügung standen. Es wurde also alles richtig gemacht: Dario Cologna hatte einen Topski, der ihn zu Gold trug. (eis)

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