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Rückkehr in St. Gallen: Mario Balotelli gibt das Comeback für Italien

Mario Balotelli skort im EM-Halbfinal 2012 gegen Deutschland. (AP/Michael Sohn)

Mario Balotelli skort im EM-Halbfinal 2012 gegen Deutschland. (AP/Michael Sohn)

Am nächsten Montag bestreitet die Fussball-Nationalmannschaft Italiens in St. Gallen ein Testspiel gegen Saudi-Arabien. Die Partie im Kybunpark findet um 20.45 Uhr statt. Auf die WM, die am 14. Juni in Russland beginnt, bereitet sich aber nicht etwa der vierfache Weltmeister Italien vor, sondern die Mannschaft aus Arabien. Sie hat ihr Vorbereitungscamp in einem Luxushotel in Bad Ragaz bezogen. Die Saudis bestreiten in Moskau das WM-Eröffnungsspiel gegen die Gastgeber. Italien scheiterte in der Barrage an Schweden.

Deshalb haben die Italiener einen neuen Trainer. Roberto Mancini löste Gian Piero Ventura ab. Eine der ersten Massnahmen Mancinis war die Selektion des Starstürmers Mario Balotelli. Der 27-Jährige stand seit November 2014 nicht mehr in Italiens Aufgebot, weil er sich zu viele Eskapaden geleistet hatte.

Auch Buffons Nachfolger im Kybunpark

Balotelli ist ein Ausnahmekönner. Er wäre wohl so gut wie Zlatan Ibrahimovic. Aber der Mann mit afrikanischen Wurzeln wartete früher mit Extravaganzen auf, die es im Sport noch nie gab. Erst als er vor zwei Jahren in Nizza in die Obhut des Schweizer Trainers Lucien Favre kam, fand Balotelli in die Spur. In dieser Saison erzielte er 26 Tore.

Ein weiterer interessanter Spieler im Kader Italiens ist der junge Goalie Gianluigi Donnarumma, der das Erbe von Gianluigi Buffon antritt. Ein Star im italienischen Aufgebot ist auch Verteidiger Leonardo Bonucci, der wie Donnarumma für die AC Milan spielt. Auch der Serie-A-Torschützenkönig Ciro Immobile ist von Mancini aufgeboten worden.

Auch WM-Teilnehmer Peru in St. Gallen

Bekanntester Saudi ist der Trainer. Juan Antonio Pizzi bestritt in den 1990er-Jahren 22 Länderspiele für Spanien. Saudi-Arabien spielt am
3. Juni in St. Gallen auch gegen Peru. (dg)

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