Bacsinszky in ihrer Auftaktpartie ohne Probleme

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Timea Bacsinszky überzeugt in der ersten Runde. (Bild: Freshfocus)

Timea Bacsinszky überzeugt in der ersten Runde. (Bild: Freshfocus)

Tennis Für die Waadtländerin Timea Bacsinszky war der Einzug in die zweite Runde der French Open reine Formsache. Sie bestätigte gestern beim ungefährdeten 6:1, 6:2-Sieg gegen die Spanierin Sara Sorribes Tormo (WTA 84) ihre ansteigende Form der vergangenen Wochen. «Ich begann mit viel Intensität und sehr konzentriert», stellte die bald 28-jährige Waadtländerin danach fest. «Ich musste keinen fantastischen Match spielen, aber ich spürte, dass sie mich nicht beunruhigen konnte. So habe ich Kraft gespart für die nächsten Tage.» In der zweite Runde trifft Bacsinszky am kommenden Mittwoch auf die Amerikanerin Madison Brengle. Die bisher einzige Partie der beiden gewann Bacsinszky vor vier Jahren in Wimbledon knapp in drei Sätzen.

Viktorija Golubic fand hingegen auch in Paris nicht aus der Krise. Die Nummer 65 der Welt verlor gegen die 33 Plätze schlechter klassierte Weissrussin Alexandra Sasnowitsch in knapp zweieinhalb Stunden 6:4, 5:7, 3:6. Für die 24-jährige Zürcherin ist es die dritte Niederlage gegen Sasnowitsch innerhalb von sechs Wochen nach dem Turnier in Biel und dem Fedcup-Halbfinal in Minsk. Golubic hat in diesem Jahr erst drei Partien gewonnen, auf Sand keine. Sie kämpfte allerdings auch unglücklich. Beim Stand von 0:1 im zweiten Satz übertrat sie sich den Fuss und musste sich pflegen lassen. Und nachdem sie bereits drei Matchbälle abgewehrt hatte, sackte sie beim vierten zusammen und musste sich noch auf dem Platz erneut behandeln lassen. Bereits ausgeschieden ist die Weltnummer eins Angelique Kerber. Die Deutsche unterlag der Russin Jekaterina Makarowa 2:6, 2:6. (sda)

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