Bacsinszky eine Runde weiter

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Tennis Als letzte Schweizerin in Wimbledon vertreten ist Timea Bacsinszky (WTA 20). Die Lausannerin befindet sich auf Kurs und erreichte in nur 48 Minuten dank einem 6:1, 6:0 gegen die Slowakin Kristina Kucova (WTA 105) wie in den letzten beiden Jahren die dritte Runde. In der Runde der letzten 32 wird Bacsinszky morgen aller Voraussicht nach mehr gefordert werden. Sie trifft auf die Weltranglisten-Zehnte Agnieszka Radwanska. Die Polin stand 2012 in Wimbledon im Final (Dreisatz-Niederlage gegen Serena Williams) sowie 2013 und 2015 im Halbfinal, kam in dieser Saison allerdings noch nicht auf Touren. Die beiden bisherigen Duelle gegen die 28-Jährige entschied Bacsinszky 2015 im Fed Cup (6:1, 6:1) und 2016 in Miami (2:6, 6:4, 6:2) für sich.

Für Viktorija Golubic endete das erste Wimbledon-Abenteuer frustrierend. Die am linken Knöchel angeschlagene Zürcherin scheiterte in der zweiten Runde an der Ukrainerin Lesia Zurenko mit 1:6, 6:2, 3:6. Ein Misstritt beim Aufwärmen für die Doppelpartie am Mittwoch brach sie um eine gute Chance, erstmals an einem Grand-Slam-Turnier in die 3. Runde einzuziehen. (sda)