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Bach beendet Winterspiele

Olympiajournal

IOC-Chef Thomas Bach würdigte die Spiele in Südkorea an der Schlussfeier als «die Spiele der neuen Horizonte». Bach beendete die Spiele gestern um 21.40 Uhr Ortszeit. Gleichzeitig lud er die «Jugend der Welt» zu den 24. Winterspielen 2022 nach Peking ein. Die Chinesen hatten im Verlauf der Zeremonie die olympische Fahne von den ­Südkoreanern übernommen. Die Schweizer Fahne trug der ­Skirennfahrer und zweifache ­Medaillengewinner Ramon Zenhäusern in das Stadion. Die russischen Sportler mussten wie schon bei der Eröffnungsfeier unter neutraler Flagge in das Stadion einlaufen. Das IOC-Exekutivkomitee hatte wenige Stunden zuvor beschlossen, die Suspendierung wegen des Doping-Manipulationsskandals von Sotschi vorerst nicht aufzuheben.

Schwedinnen mit Gold im Curling

Zum dritten Mal in den letzten vier Winterspielen kommen die Olympiasiegerinnen im Curling aus Schweden. Die Crew von Skip Anna Hasselborg bezwang im Final das Überraschungsteam aus Südkorea 8:3. Hasselborg tritt in die Fussstapfen von Anette Norberg, die für Schweden 2006 in Turin und 2010 in Vancouver gewonnen hat, das erste Mal mit einem Finalsieg nach Zusatz-End über das Schweizer Team von Mirjam Ott. Hasselborg verfügt auch dank starker Mitspielerinnen über ein grosses Potenzial, auch wenn sie bis zu den Olympischen Spielen keine internationalen Titelkämpfen gewonnen hatte. So verlor sie zweimal einen EM-Final, zuletzt im November in St. Gallen gegen die in Korea leer ausgegangenen Schotten.

Dazjuk als 28. im Triple-Gold-Club

Pawel Dazjuk ist das 28. Mitglied im sogenannten «Triple Gold Club» – jenem exklusiven Kreis von Eishockey-Profis, die in ihrer Karriere mindestens je einmal Olympiasieger, Weltmeister und Stanley-Cup-Sieger geworden sind. Mit dem Gewinn der Olympia-Goldmedaille in Pyeongchang erfüllte der russische ­Stürmer das letzte Kriterium. Den Stanley Cup gewann der 39-Jährige 2002 und 2008 mit den Detroit Red Wings, den WM-Titel mit Russland 2012. Dazjuk ist der erste Russe seit Wladimir Malachow 2000 und der siebte insgesamt, dem diese Ehre zuteil wird.

Schweiz mit vier vierten Plätzen

Norwegen hat nicht nur die Nationenwertung der 23. Olympischen Winterspiele in Pyeongchang mit dem Rekord von 39 Medaillen gewonnen, sondern gemeinsam mit den USA auch das «Blech-Ranking». Jeweils zwölf vierte Ränge gab es für die beiden Wintersport-Grossmächte. Die USA kann sich mit Platz vier der Gesamtwertung trösten. Auf Platz neun des Rankings folgt die Schweizer Olympiadelegation, die viermal den undankbaren Platz direkt hinter dem Podium belegte.

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