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AUTOMOBIL: Nach Reparatur 30 Runden in Rückstand

Philipp Frommenwilers Premiere auf dem legendären Oval von Daytona wird von einem Schaden am Lexus gebremst. Vom Ausflug nach Florida nimmt der Kreuzlinger aber wichtige Erkenntnisse nach Hause.
Der Thurgauer Philipp Frommenwiler zieht auf dem Oval von Daytona seine Runden. (Bild: Lexus/3GT Racing)

Der Thurgauer Philipp Frommenwiler zieht auf dem Oval von Daytona seine Runden. (Bild: Lexus/3GT Racing)

Bei seiner Premiere beim 24-Stunden-Rennen in Daytona blieb die starke Leistung von Philipp Frommenwiler unbelohnt. Nach zwischenzeitlicher Führung in der GTD-Klasse warf ein technischer Defekt am Lexus RC F GT3 das Team ans Ende des Feldes zurück. Dank einer fehlerfreien Aufholjagd gelang es dem Lexus-Piloten und seinen Teamkollegen von 3GT Racing, sich immerhin auf Position 15 zurückzukämpfen.

Nach Einbruch der Dunkelheit passiert es

Nach Rang fünf im Qualifying war die Ausgangslage für Frommenwiler und seine Teamkollegen Dominik Baumann, Kyle Marcelli und Bruno Junqueira vielversprechend. Im Rennen knüpfte die Equipe an die starke Leistung aus den Trainingssitzungen an. Bereits kurz nach dem Start kämpfte sie in der Spitzengruppe und übernahm zwischenzeitlich die Führung. Allerdings machte ein Defekt nach Einbruch der Dunkelheit alle Hoffnungen auf eine Spitzenposition zunichte. «Ein Problem am Auto hat uns zu einer langen Reparatur gezwungen», sagte Frommenwiler. «Dadurch haben wir fast 30 Runden auf die Spitze verloren.» Durch den Defekt waren die Chancen des 28-jährigen Kreuzlingers auf ein Top-Ergebnis bereits nach wenigen Stunden dahin. «Dennoch haben wir nie aufgegeben und uns ein paar Positionen zurückerobert.»

«Haben gezeigt, dass wir zu den Schnellsten gehören»

Infolge des Schadens am Auto konnten Frommenwiler und seine Teamkollegen nicht mehr die Zeiten der Spitze mitgehen. «Wir hatten zuvor einen guten Speed, allerdings lief der Wagen nach der Reparatur nicht mehr so gut wie zu Beginn des Rennens», so der Thurgauer. «Immerhin haben wir den Lexus sicher ins Ziel gebracht.» Trotz allem zieht Frommenwiler ein positives Fazit vom Florida-Ausflug. «Das Rolex 24 gehört zu den härtesten Langstreckenrennen der Welt. Mit Platz sechs im Qualifying und der guten Pace im Rennen haben wir gezeigt, dass wir zu den Schnellsten im Feld gehörten.» (pd)

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