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Automobil

Ericsson war der fleissigste Testfahrer

Der Schwede Marcus Ericsson war am ersten von zwei Testtagen auf dem Bahrain-Cirquit in Sa­khir der fleissigste Fahrer und drehte im Sauber-Ferrari 106 Runden. Unter 12 Teilnehmern klassierte sich Ericsson allerdings nur im elften Rang mit 3,192 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit. Diese gelang dem Briten Lewis Hamilton im Mercedes, der allerdings 2,619 Sekunden langsamer war als sein Teamkollege Valtteri Bottas am vergangenen Samstag im Qualifying zum Grand Prix von Bahrain.

Formel 1

Sakhir (BRN). Testfahrten. 1. Tag: 1. Lewis Hamilton (GBR), Mercedes, 1:31,358 (97 Runden). 2. Antonio Giovinazzi (ITA), Ferrari, 0,626 zurück (93). 3. Daniel Ricciardo (AUS), Red Bull-Renault, 0,991 (45). 4. Romain Grosjean (FRA/SUI), Haas-Ferrari, 1,094 (87). 5. Felipe Massa (BRA), Williams-Mercedes, 1,151 (56). Ferner: 9. Sebastian Vettel (GER), Ferrari, 2,536 (89). 11. Marcus Ericsson (SWE), Sauber-Ferrari, 3,192 (106). – 12 Fahrer im Training.

NBA

Playoff. Achtelfinals (best of 7). Eastern Conference: Cleveland Cavaliers (2.) – Indiana Pacers (7.) 117:111; Stand 2:0. – Western Conference: San Antonio Spurs (2.) – Memphis Grizzlies (7.) 96:82; Stand 2:0.

European Masters

St. Gallen. Spielplan. Heute: 12.30 1. Runde Männer, 16.00 1. Runde Frauen, 19.30 2. Runde Männer. – Morgen: 8.30 3. Runde Männer, 11.30 2. Runde Frauen, 15.00 4. Runde Männer, 20.30 3. Runde Frauen. – Freitag: 8.30 5. Runde Männer, 11.30 4. Runde Frauen, 15.00 6. Runde Männer. – Samstag: 9.00 7. Runde Männer, 12.30 5. Runde Frauen, 19.00 Finalrunde mit Final-Show.

Ein Einheimischer und ein Rücktritt bei Hockey Thurgau

Hockey Thurgau hat mit David Rattaggi einen weiteren Thurgauer Stürmer verpflichtet. Der in Felben-Wellhausen wohnende Rattaggi wechselt innerhalb der NLB von der EVZ Academy zu Thurgau. Der 21-jährige Center unterzeichnete einen Vertrag bis 2019. Der 20-jährige Stürmer Loris Müller tritt per sofort vom Spitzensport zurück. Er wird sich auf die Ausbildung konzentrieren. Müller bat Thurgau um die vorzeitige Vertragsauflösung.

Zwei Berner Meisterspieler hören auf

David Jobin und Marc Reichert, die beiden langjährigen Spieler des Schweizer Meisters Bern, beenden ihre Karrieren. Im Januar war dem 35-jährigen Verteidiger Jobin und dem 37-jährigen Stürmer Reichert von der Clubleitung mitgeteilt worden, dass Bern die Saison 2017/2018 ohne das Duo plane. Jobin spielte 19 Jahre lang ununterbrochen für Bern und gewann mit seinem Team fünf Meistertitel. In der Saison 1996/1997, zwei Jahre vor Jobin, bestritt der vierfache Meister Reichert seine erste Partie für Bern.

Tausende feiern Berner Meisterspieler

Tausende Anhänger des SC Bern harrten in der Nacht auf gestern in der Berner Eishockey-Arena aus, bis die Mannschaft nach dem gewonnenen Meistertitel aus Zug zurückkehrte, und feierten eine rauschende Partynacht. Um 1.40 Uhr traf das Team mit dem Bus im Stadion ein. Während die Spieler sangen und den Pokal präsentierten, jubelten ihnen auf dem Eis und den Tribünen schätzungsweise 8000 Anhänger zu.

Ehemaliger Captain wird Sportchef in Ambrì

Der zurückgetretene Captain Paolo Duca wird bei Ambrì-Piotta Sportchef. Er ersetzt Ivano Zanatta. Mit Duca übernimmt ein Ambrì-Urgestein die sportliche Führung beim NLA-Club, der seit Jahren immer wieder gegen den Abstieg kämpft. Im vierten und letzten Spiel der Ligaqualifikation gegen Langenthal absolvierte der 35-jährige Tessiner Duca sein 650. NLA-Spiel für die Leventiner, das 487. als Captain.

Schirjajew wechselt in die Leventina

Der bald 38-jährige Jewgeni Schirjajew wechselt mit einem Zweijahresvertrag von Langnau zu Ambrì. Im Weiteren verpflichteten die Tessiner den 20-jährigen Kanada-Schweizer Connor Hughes als zweiten Goalie.

Kloten und Partnervereine kreieren Young Flyers

Die Partnervereine EHC Kloten, EHC Winterthur, EHC Bülach und Dielsdorf Niederhasli arbeiten im Nachwuchsbereich künftig eng zusammen und werden ab dem 1. Mai unter dem Namen «Young Flyers» auftreten. Zweck der Zusammenarbeit ist die Nutzung von Synergiepotenzial.

Mark Arcobello auch im Playoff top

Berns Stürmer Mark Arcobello, der bereits in der Qualifikation am meisten Skorerpunkte verbucht hatte, war im NLA-Playoff der beste Skorer. Mit acht Toren und zwölf Assists führt der Center das Ranking zusammen mit seinem Teamkollegen Andrew Ebbett an. Dahinter folgen mit David McIntyre, der nur 2 seiner 19 Punkte im Final herausspielte, der erste Spieler von Zug und mit Berns Thomas Rüfenacht der beste Schweizer Playoff-Skorer.

NLA

Playoff. Skorerliste: 1. Mark Arcobello (Bern) und Andrew Ebbett (Bern) je 20 Punkte (8 Tore/12 Assists). 3. David McIntyre (Zug) 19 (11/8). 4. Thomas Rüfenacht (Bern) 18 (7/11). 5. Raphael Diaz (Zug) 14 (5/9). 6. Ryan Lasch (Bern) 13 (4/9). 7. Dino Wieser (Davos) 12 (7/5). 8. Simon Moser (Bern) 12 (4/8). 9. Ramon Untersander (Bern) 11 (5/6). 10. Jarkko Immonen (Zug) 11 (4/7).

NHL

Playoff (best of 7). Achtelfinals. Eastern Conference: Toronto Maple Leafs (8.) – Washington Capitals (1.) 4:3 n. V.; Stand 2:1. Boston Bruins (7.) – Ottawa Senators (6.) 3:4 n. V.; Stand 1:2. – Western Conference: Nashville Predators (8./mit Kevin Fiala/1 Tor, Roman Josi, Yannick Weber) – Chicago Blackhawks (1.) 3:2 n. V.; Stand 3:0. Calgary Flames (7.) – Anaheim Ducks (3.) 4:5 n. V.; Stand 0:3.

Tabellenletzter Chiasso trennt sich von Trainer Scienza

Der FC Chiasso trennte sich per sofort von seinem Trainer Giuseppe Scienza. Der 50-jährige Italiener wird durch seinen 54-jährigen Landsmann Baldo Raineri ersetzt. Dieser soll den Tabellenletzten vor dem Abstieg in die Promotion League retten.Am Samstag kommt es zum wegweisenden Spiel gegen den FC Wil, der noch zwei Zähler vor den Tessinern liegt. Den Ostschweizern dürften allerdings noch Punkte abgezogen werden.

Champions League

Viertelfinals. Rückspiele:

Real Madrid– Bayern M. 4:2 n.V. (1:2, 0:0)

Hinspiel: 2:1

Leicester – Atlético Madrid1:1 (0:1)

Hinspiel: 0:1

Heute spielen:Hinspiel:

20.45 FC Barcelona – Juventus Turin0:3

20.45 Monaco – Dortmund3:2

Real Madrid – Bayern München 4:2 n. V. (1:2, 0:0)

78 346 Zuschauer – Sr. Kassai (HUN).

Tore: 53. Lewandowski (Foulpenalty) 0:1. 76. Ronaldo 1:1. 78. Ramos (Eigentor) 1:2. 105. Ronaldo 2:2. 109. Ronaldo 3:2. 112. Asensio 4:2.

Real Madrid: Navas; Carvajal, Nacho, Ramos, Marcelo; Modric, Casemiro, Kroos (114. Kovacic); Isco (71. Vazquez), Benzema (64. Asensio), Ronaldo.

Bayern München: Neuer; Lahm, Boateng, Hummels, Alaba; Vidal, Xabi Alonso (75. Müller), Thiago Alcantara; Robben, Lewandowski (88. Kimmich), Ribéry (71. Douglas Costa).

Bemerkungen: Real Madrid ohne Bale, Pepe und Varane (alle verletzt), Bayern München ohne Hummels (verletzt) und Javi Martinez (gesperrt). 100. Champions-League-Spiel von Sergio Ramos. 84. gelb-rote Karte gegen Vidal (Foul). Verwarnungen: 5. Vidal. 40. Casemiro. 70. Xabi Alonso. 75. Hummels (alle wegen Fouls). 101. Robben (Reklamieren).

Leicester City – Atlético Madrid 1:1 (0:1)

31 500 Zuschauer – Sr. Rocchi (ITA).

Tore: 26. Niguez 0:1. 61. Vardy 1:1.

Leicester City: Schmeichel; Simpson, Morgan (84. Amartey), Benalouane (46. Chilwell), Fuchs; Ndidi, Drinkwater; Mahrez, Okazaki (46. Ulloa), Albrighton; Vardy.

Atlético Madrid: Oblak; Juanfran (56. Hernandez), Savic, Godin, Filipe Luis (74. Correa); Niguez, Gabi, Gimenez, Koke; Carrasco (69. Torres), Griezmann.

Bemerkungen: Leicester ohne Mendy, Slimani, Wague (alle verletzt) und Huth (gesperrt), Atlético Madrid ohne Fernandez, Tiago und Vrsaljko (alle verletzt). Keine Verwarnungen.

Europa League

Viertelfinals. Rückspiele

Morgen spielen:

21.05 Schalke – Ajax Amsterdam 0:2

21.05 Manchester United – Anderlecht1:1

21.05 Genk (BEL) – Celta Vigo 2:3

21.05 Besiktas Istanbul – Lyon 1:2

Frankreich

Ligue 1. 31. Runde: Metz – Paris St-Germain 2:3. – Tabellenspitze: 1. Monaco 32/77. 2. Paris Saint-Germain 33/77. 3. Nice 33/73. 4. Lyon 32/54. 5. Bordeaux 33/52. 6. Marseille 33/51.

NLA

Abstiegsrunde

Heute spielen:

20.30 RTV Basel – St. Otmar

1. GC Amicitia * 28 10 4 14 756:757 24

2. St. Otmar * 27 11 1 15 732:777 23

3. Gossau 28 8 2 18 743:806 18

4. RTV Basel 27 6 3 18 670:778 15

* = Ligaerhalt

Simon Ammann nicht mehr mit Nationalmannschaftsstatus

Simon Ammann gehört erstmals seit seinem ersten Doppelolympiasieg 2002 in Salt Lake City nicht mehr der Nationalmannschaft an. Nach dem enttäuschenden Winter ohne Klassierung unter den ersten zehn wurde der 35-jährige Toggenburger ins A-Kader zurückversetzt. Damit gibt es aktuell keinen Schweizer Skispringer mehr, der über Nationalmannschaftsstatus verfügt. Gregor Deschwanden und Killian Peier verbleiben wie in der abgelaufenen Saison im A-Kader.

Kaderselektion Springen

A-Kader: Simon Ammann (Jahrgang 1981, SSC Toggenburg, vorher Nationalmannschaft), Gregor Deschwanden (1991, Horw, A), Killian Peier (1995, Vallée de Joux, A). – B-Kader: Tobias Birchler (1997, Einsiedeln, B), Luca Egloff (1995, Grabserberg, A), Gabriel Karlen (1994, Gstaad, B), Andreas Schuler (1995, Einsiedeln, B).

Turniere im Ausland

Monte Carlo. ATP-Masters-Turnier (4 273 775 Euro/Sand). 1. Runde: Pouille (FRA/11) s. Harrison (USA) 6:2, 6:4. Haas (GER) s. Paire (FRA) 6:2, 6:3. Vesely (CZE) s. Zverev (GER) 7:6 (7:3), 6:3. – Vesely in der 2. Runde gegen Wawrinka (SUI/3). – 2. Runde: Djokovic (SRB/2) s. Simon (FRA) 6:3, 3:6, 7:5. Mannarino (FRA) s. Tsonga (FRA/7) 6:7 (3:7), 6:2, 6:3. Goffin (BEL/10) s. Almagro (ESP) 7:5, 6:1.

Taipeh. ATP-Challenger-Turnier (125 000 Dollar/Hart). 1. Runde: Chiudinelli (SUI) s. Saville (AUS) 6:4, 6:4. – Chiudinelli in der 2. Runde gegen Sela (ISR/4).

Sarasota, Florida (USA). ATP-Challenger-Turnier (100 000 Dollar/Sand). 1. Runde: Laaksonen (SUI/7) s. Smyczek (USA) 6:2, 6:1.

EM

Cluj-Napoca (ROU). Programm. Heute, 9.00 bis 19.40 Uhr: Qualifikation Männer (mit Schweizer Athleten in der 1. und 3. von 3 Subdivisionen). – Morgen, 9.00 bis 19.15 Uhr: Qualifikation Frauen (mit Schweizer Athletinnen in der 3. und 4. von 4 Subdivisionen). – Freitag, 12.00 bis 14.45 Uhr: Mehrkampffinal Männer. 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr: Mehrkampffinal Frauen. – Samstag, 12.30 bis 15.40 Uhr: Gerätefinals Boden, Pauschenpferd, Ringe (Männer), Sprung, Stufenbarren (Frauen). – Sonntag, 12.30 bis 15.40 Uhr: Gerätefinals Sprung, Barren, Reck (Männer), Schwebebalken, Boden (Frauen).

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