Automobil

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Schwede testet für Sauber

Das Team Sauber setzt an den offiziellen Testfahrten Anfang August auf dem Hungaroring einen zweiten Schweden ein. Der 21-jährige Gustav Malja, Landsmann von Stammfahrer Marcus Ericsson und aktuell in der Formel 2 tätig, wird für einen Tag im Cockpit des C36 sitzen und dabei seine ersten Runden in einem Formel-1-Auto drehen.

NLA Männer

Playoff-Final (best of 7). 2. Runde: Monthey (2. Qualifikation) – Lions de Genève (4.) 82:83 (40:50); Stand 1:1. – 3. Runde am Samstag, 3. Juni in Genf (17.30 Uhr).

ZSC Lions verpflichten den Amerikaner Drew Shore

Drew Shore kehrt nach einem kurzen Abstecher in die NHL in die Schweiz zurück. Der amerikanische Center, der in der vergangenen Saison beim EHC Kloten unter Vertrag stand und in 53 Spielen 51 Skorerpunkte sammelte, unterschrieb bei den ZSC Lions einen Zweijahresvertrag. Im März hatte Shore Kloten nach der Sicherung des Ligaerhalts in Richtung NHL verlassen, wo der 26-Jährige mit den Vancouver Canucks noch 14-mal zum Einsatz kam.

Norwegens WM-Captain spielt künftig in der NLA

Fribourg verpflichtete den norwegischen Verteidiger Jonas Holos bis 2019. Der 29-Jährige war Captain der norwegischen Nationalmannschaft an der WM in Paris und Köln. Holos verfügt über die Erfahrung von zwölf WM-Teilnahmen. Zudem war er bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi dabei.

NHL

Playoff (best of 7). Final um den Stanley Cup (best of 7). 1. Runde: Pittsburgh Penguins (2. der Qualifikation der Eastern Conference/ohne Streit/überzählig) – Nashville Predators (8. Western Conference/mit Josi/1 Assist und Weber/ohne Fiala/verletzt) 5:3. – 2. Runde in der Nacht auf morgen Schweizer Zeit erneut in Pittsburgh.

Nationalspieler wird operiert

Léo Lacroix verlässt das Camp der Nationalmannschaft in Absprache mit Nationalcoach Vladimir Petkovic und wird sich am Tag vor dem Test gegen Weissrussland am Donnerstag in Neuenburg einem schon länger geplanten chirurgischen Eingriff am linken Fussknöchel unterziehen. Der Innenverteidiger von St-Etienne muss sich dabei eine bei einer früheren Operation eingesetzte Metallplatte entfernen lassen, die unter Belastung Schmerzen verursachte. Das Début des 25-Jährigen im Schweizer Nationalteam ist somit aufgeschoben.

Sion und Zeidler trennen sich endgültig

In der zweiten Aprilhälfte wurde Peter Zeidler als Cheftrainer im FC Sion durch Sébastien Fournier ersetzt, nun haben sich die Walliser und der 54-jährige Deutsche endgültig «und einvernehmlich» getrennt, wie Präsident Christian Constantin mitteilte. Zeidler hatte das Traineramt am 22. August 2016 von Didier Tholot übernommen und in 24 Meisterschaftsspielen einen Punkteschnitt von 1,75 erreicht. Fournier bringt es vor dem letzten Meisterschaftsspiel am kommenden Freitag gegen die Grasshoppers nur auf knapp 0,9.

1860 München steigt ab

Der Münchner Traditionsverein 1860 München ist nur noch drittklassig. Der Meister von 1966 verlor die Auf-/Abstiegsbarrage gegen Jahn Regensburg. Nach dem 1:1 im Hinspiel unterlagen die Münchner im Heimspiel mit 0:2. 1860 München, das einen jordanischen Geschäftsmann als Hauptaktionär hat, war seit dem Abstieg aus der Bundesliga 2004 in der zweithöchsten deutschen Liga. Die teure Mannschaft war mit Aufstiegsambitionen in die Saison gestartet.

Argentinier für Milan

Die AC Milan verpflichtete den argentinischen Internationalen Mateo Musacchio. Der 26-jährige Innenverteidiger, der einen bis 2021 gültigen Vertrag unterzeichnete, spielte während der vergangenen acht Saisons für Villarreal in Spanien.

Swiss Challenge

Hildisrieden LU. Golfclub Sempachersee. 12. Swiss Challenge/europäische Challenge Tour. 1. bis 4. Juni. Die Schweizer Profis (12): Jean-Luc Burnier, Corsin Caviezel, Raphaël de Sousa, Marc Dobias, Mathias Eggenberger, Zeno Felder, Arthur Gabella, Luca Galliano, Joel Girrbach, Marco Iten, Benjamin Rusch, Nicolas Thommen. – Die Schweizer Amateure (3): Perry Cohen, Jeremy Freiburghaus, Neal Woernhard. – Preisgeld: 170 000 Euro.

Hommage an Ferdy Kübler

Zu Ehren der Ende Dezember 2016 im Alter von 97 Jahren verstorbenen Radsport-Legende Ferdy Kübler vergibt die Tour de Suisse neu den Preis «fou pédalant». Jener Fahrer, der nach den neun Tagen zusammengezählt am meisten Kilometer in einer Fluchtgruppe verbracht hat, gewinnt diese Spezialwertung. Der jeweilige Leader fährt zwar nicht in einem speziellen Trikot, dafür mit einer Startnummer, auf der Küblers Bild verewigt ist.

Tour de Suisse unterstützt den Schweizer Nachwuchs

Die Tour de Suisse unterstützt mit einer besonderen Aktion den Nachwuchs. An allen Etappenorten ist ein spezielles, und mit einer Auflage von 15 000 Stück limitiertes Tour-de-Suisse-Armband für fünf Franken zu kaufen. Zwei Franken vom Kaufpreis fliessen «für Projekte auf Club- und Verbandsstufe zweckgebunden in den Nachwuchs», sagte Tourdirektor Olivier Senn.

Start zur Tour de France 2019 in Brüssel

Die Tour de France 2019 beginnt in Brüssel. Die Organisatoren der Rundfahrt haben Belgiens Hauptstadt zu Ehren von Eddy Merckx als Startort ausgewählt. 2019 werden 50 Jahre seit Merckx’ erstem von fünf Gesamtsiegen an der Frankreich-Rundfahrt vergangen sein. Zum bisher einzigen Mal war in Brüssel 1958 zur Tour de France gestartet worden. In diesem Jahr beginnt die Grand Boucle am 1. Juli mit einem Einzelzeitfahren in Düsseldorf. 2018 erfolgt der Start auf der französischen Atlantikinsel Noirmoutier.

Schweizer Bahn-Meisterschaft

Zürich-Oerlikon. Bahnrennen. Schweizer Meisterschaften. Keirin: 1. Stefan Bissegger (Mettlen). 2. Tristan Marguet (Alten). 3. Marc Frossard (Evilard). – 12 Teilnehmer. – Ausscheidungsfahren: 1. Bissegger. 2. Mar­guet. 3. Jan-André Freuler (Reichenburg). – 11 Teilnehmer. – Kilometer-Zeitfahren: 1. Oliver Beer (Lussy) 1:04,841 (55,520 km/h). 2. Freuler 1:06,449. 3. Marguet 1:07,132. – 11 Teilnehmer.

81. Tour de Suisse

Etappenplan. Samstag, 10. Juni: 1. Etappe, Prolog Cham–Cham (6,0 km). – Sonntag. 11. Juni: 2. Etappe, Rundkurs Cham–Cham (172,7 km). – Montag, 12. Juni: 3. Etappe, Menziken–Bern (159,3 km). – Dienstag, 13. Juni: 4. Etappe, Bern–Villars-sur-Ollon (150,2 km). – Mittwoch, 14. Juni: 5. Etappe, Bex–Cevio (222,0 km). – Donnerstag, 15. Juni: 6. Etappe: Locarno–La Punt (166,7 km). – Freitag, 16. Juni: 7. Etappe: Zernez–Sölden/AUT (160,8 km). – Samstag, 17. Juni: 8. Etappe, Rundkurs Schaffhausen–Schaffhausen (100,0 km). – Sonntag, 18. Juni: 9. Etappe, Einzelzeitfahren Schaffhausen–Schaffhausen (28,6 km).

Challenger Cup

Bermuda. 35. America’s Cup. Challenger Cup (Serie der Herausforderer). Round Robin. Gestern: Neuseeland – Schweden 1:0. USA – Frankreich 1:0. Grossbritannien – Schweden 1:0. – Zwischenstand nach dem 4. Tag: 1. USA 6 Punkte. 2. Neuseeland 5. 3. Grossbritannien 4. 4. Schweden, Frankreich und Japan je 2. – Round Robin läuft bis zum 3. Juni, schlechtestes Team scheidet aus.

Das weitere Programm: Challenger Playoffs (ohne Titelverteidiger USA). Halbfinals (best of 9): Ab Sonntag, 4. Juni. – Final (best of 9): Ab Samstag, 10. Juni (Sieger im Final des America’s Cup gegen USA).

Bemerkung: USA (Oracle Team) als Titelverteidiger für den Final um den America’s Cup (best of 13) gesetzt. Entscheiden die Amerikaner die Round Robin des Challenger Cup zu ihren Gunsten, starten sie im Final mit einem Bonuspunkt. Die Challenger Playoffs finden ohne die USA statt.

Deutsches Debakel in Paris

Erstmals seit 2008 schaffte es kein deutscher Mann in die zweite Runde der French Open. Enttäuschend ist das Ausscheiden vor allem für Jungstar Alexander Zverev, der nach seinem Sieg in Rom als einer der Geheimfavoriten gehandelt wurde. Der spanische Veteran Fernando Verdasco, als Nummer 37 der Welt knapp nicht gesetzt, gewann gegen den Weltranglistenzehnten Zverev 6:4, 3:6, 6:4, 6:2. Die Partie war am Montagabend beim Stand von 1:1 Sätzen wegen Dunkelheit abgebrochen worden.

French Open

Paris. Grand-Slam-Turnier (35,981 Mio. Euro/Sand). Männer. 1. Runde: Wawrinka (SUI/3) s. Kovalik (SVK/Q) 6:2, 7:6 (8:6), 6:3. Murray (GBR/1) s. Kusnezow (RUS) 6:4, 4:6, 6:2, 6:0. Nishikori (JPN/8) s. Kokkinakis (AUS) 4:6, 6:1, 6:4, 6:4. Verdasco (ESP) s. Zverev (GER/9) 6:4, 3:6, 6:4, 6:2. Berdych (CZE/13) s. Struff (GER) 6:1, 6:1, 4:6, 6:4. Monfils (FRA/15) s. Brown (GER) 6:4, 7:5, 6:0. Kyrgios (AUS/18) s. Kohlschreiber (GER) 6:3, 7:6 (7:4), 6:3. Isner (USA/21) s. Thompson (AUS) 6:3, 4:6, 7:6 (7:5), 6:3. Hyeon (KOR) s. Querrey (USA/27) 6:4, 3:6, 6:3, 6:3. Del Potro (ARG/29) s. Pella (ARG/Q) 6:2, 6:1, 6:4. Dolgopolow (UKR) s. Berlocq (ARG) 7:5, 6:3, 6:4. – Dolgopolow in der 2. Runde gegen Wawrinka.

Frauen. 1. Runde: Halep (ROU/3) s. Cepelova (SVK) 6:2, 6:3. Switolina (UKR/5) s. Schwedowa (KAZ) 6:4, 6:3. Su-Wei (TPE) s. Konta (GBR/7) 1:6, 7:6 (7:2), 6:4. Radwanska (POL/9) s. Ferro (FRA) 6:1, 6:1. Keys (USA/12) s. Barty (AUS) 6:3, 6:2. Sevastova (LAT/17) s. Beck (GER) 6:2, 6:4. Strycova (CZE/20) s. Riske (USA) 6:3, 6:0. Suarez Navarro (ESP/21) s. Sakkari (GRE) 6:4, 6:2. Kassatkina (RUS/26) s. Wickmayer (BEL) 7:5, 6:4. Garcia (FRA/28) s. Hibino (JPN) 6:2, 6:2.

Ana Antonijevic kehrt zu Voléro Zürich zurück

Nach einer Saison beim rumänischen Topclub Alba Blaj spielt die serbische Passeuse Ana Antonijevic wieder für Voléro. Antonijevic hatte bereits vor zwei Wochen ihr Comeback bei den Zürcherinnen gegeben, als sie an der Club-WM im japanischen Kobe die verletzte Stammzuspielerin Fabiola ersetzte. Diese Aufgabe wird der 29-jährigen Serbin nun auch in der kommenden Spielzeit zuteil.

Schweizerinnen vor schwierigen Aufgaben

Heute startet das Nationalteam der Frauen in die zweite Phase der WM-Qualifikation. Die Schweizerinnen werden es in ­Sofia schwer haben, sich in der Sechsergruppe für die WM 2018 in Japan zu qualifizieren. Das Team tritt in der bulgarischen Hauptstadt als krasser Aussenseiter an. Aus der sechs Teams umfassenden Gruppe C kann sich nur der Gruppensieger direkt für die Endrunde qualifizieren, der Zweitplatzierte stösst in die dritte Phase der Qualifikation vor.

WM-Qualifikation

Schweizer Aufgebot: Linda Kronenberg (Franches-Montagnes/Aussen), Gabi Schottroff (Voléro Zürich/Mitte), Madlaina Matter (Aesch-Pfeffingen/Mitte), Dijana Radulovic (Volley Top Luzern/Aussen), Maja Storck (Aesch-Pfeffingen/Diagonal), Tabea Dalliard (Neuchâtel UC/Libera), Sarah Trösch (Volley Top Luzern/Passeuse), Elise Boillat (Kanti Schaffhausen/Aussen), Laura Künzler (Aesch-Pfeffingen/Aussen), Méline Pierret (Fribourg/Düdingen/Passeuse), Thays Deprati (Aesch-Pfeffingen/Libera), Alexandra Lorenz (Aesch-Pfeffingen/Libera), Francine Marx (Fribourg/Düdingen/Diagonal/Mitte), Samira Sulser (Aesch-Pfeffingen/Diagonal).

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