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Automobil

Schweiz wohl bis 2027 im Formel-E-Kalender

Die Swiss E-Prix Operations AG hat laut eigenen Angaben die bisherige Sechsjahreslizenz für die Austragung von Formel-E-Rennen in der Schweiz vorzeitig um weitere drei Jahre bis 2027 verlängert. Das erste Schweizer Formel-E-Rennen ist am 10. Juni dieses Jahres in Zürich geplant.

Formel 1

Montmeló (ESP). Formel-1-Testfahrten. Zweite Phase. Dritter Tag: 1. Sebastian Vettel (GER), Ferrari, 1:17,182 (188 Runden). 2. Kevin Magnussen (DEN), Haas-Ferrari, 1,178 zurück (153). 3. Pierre Gasly (FRA), Toro Rosso-Honda, 1,181 (169). 4. Nico Hülkenberg (GER), Renault, 1,493 (79). 5. Carlos Sainz (ESP), Renault, 1,543 (69). 6. Stoffel Vandoorne (BEL), McLaren-Renault, 1,673 (150). 7. Marcus Ericsson (SWE), Alfa Romeo-Sauber-Ferrari, 2,062 (148). – 13 Fahrer im Training.

NBA

Mittwoch: Milwaukee Bucks – Houston Rockets (mit Capela/10 Punkte) 99:110. Indiana Pacers – Utah Jazz (ohne Sefolosha/verletzt) 84:104. Detroit Pistons – Toronto Raptors 119:121 n. V. Chicago Bulls – Memphis Grizzlies 119:110. Sacramento Kings – New Orleans Pelicans 101:114. Denver Nuggets – Cleveland Cavaliers 108:113. Los Angeles Lakers – Orlando Magic 108:107.

Weltcup

Kontiolahti (FIN). Männer. Sprint (10 km): 1. Anton Schipulin (RUS) 23:51,6 (0 Strafrunden). 2. Andrejs Rastorgujevs (LAT) 5,8 Sekunden zurück (0). 3. Quentin Fillon Maillet (FRA) 17,3 (0). 4. Thingnes Bö (NOR) 19,0 (2). Ferner die Schweizer: 36. Dolder 1:30,6 (2). 75. Finello 2:36,2 (3). 76. Weger 2:40,4 (4). 85. Burkhalter 3:01,5 (3). – Fourcade (FRA) wegen Krankheit nicht am Start. – Weltcup-Stand (16/22): 1. Fourcade 834. 2. Bö 823. 3. Schipulin 520. – Ferner die Schweizer: 11. Weger 371. 52. Dolder 57. 55. Finello 47. 69. Wiestner 25.

Haussener zu Lugano

Der HC Lugano verpflichtete für die nächsten beiden Saisons von der EVZ Academy den ehemaligen Schweizer Nachwuchs-Internationalen Timo Haussener. Der 21-jährige Stürmer verfügt über Nordamerika-Erfahrung als Junior. Für die EVZ Academy erzielte er in den vergangenen beiden Saisons in 78 NLB-Spielen 45 Skorerpunkte.

Martikainen zu Rapperswil-Jona

Ron Martikainen, der Sohn des früheren Lakers-Verteidigers Kari Martikainen, wechselt auf die nächste Saison hin von den Elite-Junioren von Fribourg zu Rapperswil-Jona. Der finnisch-schweizerische Flügelstürmer bestritt im Verlauf dieser Saison unter anderem zwei Cupspiele für das NLA-Team von Fribourg.

NLB

Playoff. Viertelfinals (best of 7). 6. Runde:

Heute spielenStand

19.45 Visp – Langenthal 2:3

19.45 Thurgau – Olten 2:3

1. Liga

Ostgruppe. Playoff. Final (best of 5): 1. Runde: Wetzikon– Arosa 6:2 (3:1, 3:0, 0:1).

NHL

Mittwoch: Vancouver Canucks (ohne Bärtschi/verletzt) – Arizona Coyotes 1:2. Buffalo Sabres – Calgary Flames 1:5. Philadelphia Flyers – Pittsburgh Penguins 2:5.

Rapperswil-Jona gegen Wil am 12. April

Die verschobene Challenge-League-Partie vom 4. März zwischen Rapperswil-Jona und Wil wird am Donnerstag, 12. April, ab 19 Uhr nachgeholt. Grund für die Verschiebung war das teils gefrorene Terrain im Stadion ­Grünfeld, weshalb für die Spieler ­erhebliche Verletzungsgefahr ­bestand.

Kodro als Trainer von Servette entlassen

Meho Kodro ist als Trainer des Challenge-League-Zweiten Servette entlassen worden. Der Bosnier wird vorübergehend durch dessen Assistenten Bojan Dimic ersetzt. Die erst dritte Meisterschaftsniederlage für Servette am Montag beim 1:2 in Vaduz war der Grund für die Entlassung. Servette hat sich den Aufstieg als Saisonziel gesetzt. Kodro war seit Dezember 2016 bei den Genfern.

Challenge League

Nachtrag 18. Runde:

Rapperswil-Jona – Aarau 2:0 (1:0)

Heute spielen

20.00 Chiasso – Winterthur

1. Xamax 23 17 4 2 54:26 55

2. Servette 22 12 7 3 38:19 43

3. Schaffhausen 23 13 0 10 42:33 39

4. Vaduz 22 10 6 6 32:29 36

5. Rapperswil 22 9 6 7 31:27 33

6. Aarau 23 7 6 10 32:39 27

7. Chiasso 23 6 6 11 25:35 21

8. Wil 22 5 6 11 21:31 21

9. Winterthur 22 3 8 11 27:36 17

10. Wohlen + 22 3 5 14 28:55 14

+ = Absteiger, Chiasso wurden wegen Lizenzvergehens 3 Punkte abgezogen.

Heimniederlagen für Dortmund und Milan

Die in diesem Jahr noch unbesiegten Dortmund und Milan haben in den Hinspielen der Achtelfinals der Europa League Heimniederlagen erlitten. Der Bundesligist verlor gegen Salzburg 1:2, die Italiener unterlagen Arsenal 0:2. Milan enttäuschte vor allem vor der Pause auf der ganzen Linie. Arsenal führte nach den Toren durch Henrich Mchitarjan (15.) und Aaron Ramsey (45.) schon nach 45 Minuten 2:0. Das war auch deshalb nicht erwartet worden, weil Arsenal zuletzt vier Spiele in Folge verloren hatte. Die Dortmunder verloren gegen Salzburg aufgrund einer Doublette der Österreicher nach der Pause. Mittelfeldspieler Valon Berisha traf innerhalb von sieben Minuten zweimal. Das erste Tor war ein Penalty, das zweite ein Schuss unter die Latte.

Europa League

Achtelfinals. Hinspiele:

Dortmund – Salzburg 1:2 (0:0)

AC Milan – Arsenal 0:2 (0:2)

ZSKA Moskau – Lyon 0:1 (0:0)

Atletico Mad. – Lokomotive Moskau 3:0 (1:0)

Leipzig – Zenit St. Petersburg 2:1 (0:0)

Sporting Lissabon – Viktoria Pilsen 2:0 (1:0)

Marseille – Athletic Bilbao 3:1 (2:1)

Lazio Rom – Dynamo Kiew 2:2 (0:0)

Cavendish erneut im Pech

Wieder Pech für den ehemaligen Strassen-Weltmeister Mark Cavendish: Der britische Topsprinter erlitt am Mittwoch zum Auftakt des Etappenrennens Tirreno–Adriatico nach einem Sturz im Mannschaftszeitfahren einen Rippenbruch. Obwohl Cavendish nach einem Spitalbesuch wieder hätte mitfahren wollen, wurde er nicht mehr zur zweiten Etappe zugelassen, da er tags zuvor das Zeitlimit überschritten hatte. Cavendish war bereits im Februar gestürzt und hatte sich eine Gehirnerschütterung zugezogen.

World Tour

76. Paris–Nizza. 5. Etappe, Salon-de-Provence – Sisteron (163,5 km): 1. Jérôme Cousin (FRA) 3:57:25. 2. Nils Politt (GER) 0:02 zurück. 3. André Greipel (GER) 0:04. 4. Nielsen (DEN). 5. Kristoff (NOR). 6. Laporte (FRA). Ferner: 26. Sanchez (ESP). 68. Rast (SUI), alle gleiche Zeit. – Gesamtklassement: 1. Sanchez 17:45:26. 2. Wout Poels (NED) 0:15. 3. Julian Alaphilippe (FRA) 0:26. 4. Marc Soler (ESP), gleiche Zeit. 5. Izagirre (ESP) 0:34. 6. Grossschartner (AUT) 0:35. Ferner: 102. Rast 17:06.

53. Tirreno–Adriatico. 2. Etappe, Camaiore –Follonica (167 km): 1. Marcel Kittel (GER) 4:12:24. 2. Peter Sagan (SVK). 3. Giacomo Nizzolo (ITA). 4. Kwiatkowski (POL). 5. Bevin (NZL). Ferner: 35. Nibali (ITA). 45. Schär (SUI). 51. Froome (GBR), alle gleiche Zeit. 104. Morabito (SUI) 1:00. 136. Frank (SUI) 3:20. 151. Küng (SUI) 7:47. – Gesamtklassement: 1. Bevin 4:34:43. 2. Damiano Caruso (ITA). 3. Greg van Avermaet (BEL). 4. Dennis (AUS), alle gleiche Zeit. 5. Impey (RSA) 0:04. 6. Kwiatkowski 0:09. 7. Thomas (GBR). Ferner: 9. Froome, beide gleiche Zeit. 37. Nibali 0:49. 90. Schär 1:50. 92. Morabito 1:53. 123. Frank 4:24. 142. Küng 8:08.

Shiffrin fehlen noch 39 Punkte

Mikaela Shiffrin kann bereits heute den Gewinn der grossen Kristallkugel perfekt machen. 39 Punkte fehlen der 22-jährigen Amerikanerin vor dem heutigen Riesenslalom und dem morgigen Slalom in Ofterschwang zum zweiten Triumph in Folge im Gesamtweltcup. Sechs Rennen vor Schluss beträgt ihre Reserve auf Verfolgerin Wendy Holdener fast uneinholbare 561 Punkte.

Dauerspringen über zehn Tage

Eigentlich könnten die Skispringer nach Olympia ihre Saison ruhig ausklingen lassen. Doch in Norwegen geht es mit der Raw-Air-Tour erst so richtig los. Simon Ammann und seine Kollegen werden an zehn aufeinanderfolgenden Tagen auf vier Schanzen in Norwegen gefordert. Den Auftakt macht der Holmenkollen in Oslo, wo heute die Qualifikation stattfindet.

Raw-Air-Tour

Norwegen. Das Programm. Oslo (Grossschanze). Freitag, 9. März, 19.30 Uhr: Qualifikation. – Samstag, 10. März, 17.00: Team-Springen. – Sonntag, 11. März, 14.30: Einzel. – Lillehammer (Grossschanze). Montag, 12. März, 17.30: Qualifikation. – Dienstag, 13. März, 17.00: Einzel. – Trondheim (Grossschanze). Mittwoch, 14. März, 17.30: Qualifikation. – Donnerstag, 15. März, 17.00: Einzel. – Vikersund (Flugschanze). Freitag, 16. März, 17.30: Qualifikation. – Samstag, 17. März, 16.15: Team-Springen. – Sonntag, 18. März, 16.30: Einzel. – Schweizer Aufgebot: Simon Ammann, Gregor Deschwanden, Killian Peier, Andreas Schuler (Oslo), Sandro Hauswirth (Lillehammer und Trondheim).

Zittersieg für Belinda Bencic

Am WTA-Turnier von Indian Wells zitterte sich Belinda Bencic (WTA 68) mit 1:6, 6:1, 7:6 (7:4) gegen Timea Babos (WTA 43) in die zweite Runde. Dort trifft sie heute auf die als Nummer sechs gesetzte Lettin Jelena Ostapenko. Keine Wende gelang Timea Bacsinszky (WTA 42). Im ersten Turnier nach einer mehrwöchigen Pause unterlag sie der Chinesin Qiang Wang (WTA 55) in 1:48 Stunden 0:6, 6:4, 2:6.

Turniere im Ausland

Indian Wells. Masters-1000- und Premium-Turnier (ATP und WTA-Tour/15,945 Mio. Dollar/Hart). Frauen-Einzel. 1. Runde: Bencic (SUI) s. Babos (HUN) 1:6, 6:1, 7:6 (7:4). Wang (CHN) s. Bacsinzsky (SUI) 6:0, 4:6, 6:2. Osaka (JPN) s. Scharapowa (RUS) 6:4, 6:4.

NLA Männer

Playout (best of 7). 3. Runde: Chur (10. der Qualifikation) – Thun (11.) 6:4; Stand 2:1.

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