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AUTOMOBIL: Kleiner Schritt nach vorne

Trotz des verpassten Hattricks erobert der Thurgauer Philipp Frommenwiler in Le Castellet die Führung in der International-GT-Open-Meisterschaft.
Philipp Frommenwiler zeigte auch in Le Castellet, dass er mit seinem Lexus gut zurechtkommt. (Bild: PD)

Philipp Frommenwiler zeigte auch in Le Castellet, dass er mit seinem Lexus gut zurechtkommt. (Bild: PD)

In Le Castellet, der dritten Station in dieser Saison, strebten Philipp Frommenwiler und das Emil-Frey-Racing-Team den dritten Sieg an. Doch der Kreuzlinger verpasste auf dem legendären Circuit Paul Ricard in Südfrankreich den Hattrick, verfehlte den dritten Podestplatz in dieser Saison aber nur denkbar knapp. Von Platz acht ins erste Rennen gestartet, brachte Frommenwilers Teamkollege Albert Costa den Lexus RC-F GT3 bereits in der Startphase um mehrere Positionen nach vorne. Zur Rennhalbzeit übernahm Frommenwiler das Steuer und knüpfte nahtlos an die Vorarbeit des Spaniers an. In einer spannenden Schlussphase schloss der 27-jährige Kreuzlinger auf und schrammte mit Rang vier knapp an einem weiteren Podestplatz vorbei.

Auch im zweiten Rennen in Le Castellet zeigte sich das Emil-Frey-Racing-Team gut sortiert. Frommenwiler erwischte einen perfekten Start und konnte sich von Position 13 frühzeitig auf den neunten Platz schieben. Zahlreiche Zweikämpfe sorgten jedoch für einen regen Positionswechsel. Schliesslich überquerte Frommenwilers Teamkollege Albert Costa die Ziellinie als Neunter und konnte beiden Piloten zwei weitere Punkte im Kampf um den Titel sichern.

Bedenken schnell verflogen

«Was für ein Auftritt!», bilanzierte Frommenwiler freudig. Noch vor dem ersten Lauf habe er Bedenken gehabt, ob er und das Team an die vergangenen Ergebnisse anknüpfen könnten. Dies aufgrund der veränderten Reglementierung, die unterschiedliche Antriebe und Fahrzeuge auf einen gleichen oder zumindest ähnlichen Leistungslevel bringen soll. «Doch bereits im ersten Rennen haben wir eine starke Teamleistung an den Tag gelegt und wären fast aufs Podest gefahren.» Der Kurs nahe dem Ort Le Castellet ist bekannt für schnelle Kurven sowie hohe Geschwindigkeiten. «Die Strecke hat ein ganz spezielles Layout und spielte unserem RC-F GT3 in die Karten», so Frommenwiler. Nun heisst es für den Thurgauer, den Lexus für die kommenden Rennen in Ungarn vorzubereiten, damit das Emil-Frey-Team die knappe Führung in der International GT Open ausbauen kann. Mit 43 Zählern im Gepäck geht es vom 30. Juni bis zum 2. Juli am Hungaroring in die nächste Runde. «Die Strecke in Ungarn zählt zu meinen absoluten Lieblingskursen», sagt Frommenwiler. «In der Vergangenheit war ich dort schon sehr erfolgreich unterwegs.» (red/pd)

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