Aussenseiter in den USA

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TennisOhne Stan Wawrinka ­ und Roger Federer tritt das Schweizer Daviscup-Team in der ersten Runde der Weltgruppe in Birmingham gegen die USA als deutlicher Aussenseiter an. Eine Viertelfinal-Qualifikation der Schweizer wäre eine faustdicke Überraschung. «Wir sind glasklarer Aussenseiter», sagt der Schweizer Captain Severin Lüthi, der erst am Montagabend nach 24-stündiger Reise von Melbourne via Auckland und Houston in Birmingham gelandet ist.

Ein Blick auf die Weltrangliste unterstreicht die Aussage Lüthis und verdeutlicht die haushohe Favoritenrolle der Amerikaner, mit 32 Titeln die Rekordsieger im Daviscup. Das Schweizer Team wird von Henri Laaksonen (ATP 127) und Marco Chiudinelli (ATP 146) angeführt. (sda)