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Aufstieg des Jahres

Ramon Zenhäusern in Pyeongchang. (Bild: Keystone (24. Februar 2018))

Ramon Zenhäusern in Pyeongchang. (Bild: Keystone (24. Februar 2018))

Norwegerin Ein Name wie der einer Heldin aus einem Wikinger-Roman: Ragnhild Mowinckel, die furchtlose Skifahrerin aus dem hohen Norden. In diesem Winter gelang der 25-Jährigen der Durchbruch im Weltcup. Je länger die Saison dauerte, desto besser wurde Mowinckel. Im Dezember landete sie in Val d’Isère zum ersten Mal auf dem Weltcup-Podest – dritter Rang im Super-G. Im Januar wurde sie Zweite im Riesenslalom von Kronplatz. Ihren ersten Weltcup-Sieg fuhr sie vor elf Tagen in Ofterschwang ein, ebenfalls im Riesenslalom.

Und im Februar verhielt sie sich in Südkorea wie alle Nor­weger und stürzte sich auf die Medaillen. Zweimal Silber, in Riesenslalom und Abfahrt. Vor allem die Abfahrtsmedaille kam überraschend, da Mowinckel bis anhin nie besser als auf Platz sechs klassiert war. In der Olympia-Kombination verpasste sie schliesslich das Podest um drei Zehntelsekunden, führte aber nach dem ersten Durchgang vor Michelle Gisin. Mowinckel gelang der Aufstieg des Jahres.

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