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«Auch Giger hat einen Rücken»

Nachgefragt

Im Schlussgang des Appenzeller Kantonalschwingfests in Teufen hat Michael Bless gegen Samuel Giger kein Rezept gefunden. Der 31-jährige Bless verrät, mit welcher Taktik er gegen den Thurgauer bestehen wollte und weshalb er die Niederlage schnell abhaken kann.

Michael Bless, schmerzt eine Schlussgangniederlage am eigenen Kantonalen umso mehr?

Nein. Verlieren ist nie schön. Egal, wo das Fest stattfindet. Einen Schlussgang will man immer gewinnen.

Wie schnell können Sie eine solche Niederlage abhaken?

Ich habe das jeweils schnell vergessen. Schon morgen ist wieder ein ganz normaler Arbeitstag.

Mit welcher Taktik traten Sie gegen Giger an?

Mein Ziel war es natürlich, seinen Kurzschwung zu parieren. Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen im dritten Gang ist diese Taktik im Schlussgang nicht mehr aufgegangen.

War Giger einfach zu stark?

Samuel ist ein Ausnahmetalent, klar. Aber auch er hat einen Rücken, ist also nicht unbezwingbar.

Sie kämpften in dieser Saison mit Rückenproblemen. Haben Sie diese heute beeinträchtigt?

Nein. Mittlerweile habe ich die Rückenprobleme im Griff. Vor einigen Wochen litt ich unter starken Schmerzen wegen eines entzündeten Nervs. Man hat die Entzündung mit Kortison behandelt, so dass ich zuletzt wieder normal trainieren konnte.

In dieser Saison steht der Unspunnenschwinget auf dem Programm. Der Höhepunkt Ihrer Saison?

Mein Höhepunkt ist nicht der Unspunnenschwinget, sondern das Bergfest auf der Schwägalp. (ibr)

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