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Atlético Madrid trotz 1:1 ausgeschieden

Fussball Die meisten renommierten Mannschaften sind in der Champions League in die Achtelfinals eingezogen. Nicht unter ihnen ist Atlético Madrid, dem das abschliessende 1:1 bei Chelsea nichts nützte.

Die Mannschaft des argentinischen Trainers Diego Simeone erreichte 2014 und 2016 den Final und verlor jeweils gegen Real Madrid. Vergangene Saison scheiterte Atlético in den Halbfinals abermals an Real. Während die grossen Stadtrivalen auch diesmal souverän in die K.o.-Phase einziehen, scheiterte Atlético in einer Gruppe, in der man ihm das Weiterkommen zugetraut hatte. Verpasst haben es die Madrilenen jedoch nicht gestern bei Chelsea, sondern in den Spielen gegen den Aussenseiter und Champions-League-Neuling Karabach Agdam. Sie erreichten gegen den aserbaidschanischen Meister nur zwei Unentschieden.

Juventus Turin aus eigener Kraft weiter

Juventus Turin, Finalist der letzten Saison, kam in der Gruppe D dank einem 2:0-Sieg bei Olympiakos Piräus als Zweiter hinter Barcelona aus eigener Kraft weiter. Der Kolumbianer Juan Cuadrado nutzte nach einer Viertelstunde eine tadellose Vorarbeit von Verteidiger Alex Sandro zum Führungstor. Der italienische Serienmeister kontrollierte das Spiel danach sicher. Das 2:0 fiel kurz vor Schluss.

Für einmal wurden die Bayern nicht, wie zuvor schon 14-mal, Gruppensieger, sondern hinter Paris St-Germain Zweite. Die beiden in der Gruppe B überlegenen Teams büssten nur in den Direktbegegnungen Punkte ein. Zum Abschluss siegten die Deutschen durch ein Tor von Robert Lewandowski – der Pole traf in der Königsklasse zum 30. Mal und ist die Nummer 13 der ewigen Torschützenliste – und zwei Treffer von Corentin Tolisso ge­gen die Franzosen 3:1. Im direkten Vergleich machten sie das 0:3 aus dem Hinspiel nicht wett, zumal Kevin Mbappé seinem Team ein Auswärtstor bescherte. (sda)

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