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Anerkennung für Sporttalente

ALLGEMEINES. 24 Thurgauer Sportlerinnen und Sportler, die an einer Europameisterschaft oder Weltmeisterschaft teilgenommen haben, wurden im Thurgauerhof geehrt. Die sportlichen Leistungen werden mit Beiträgen aus dem Sportfonds honoriert.
Margrith Pfister-Kübler
Sportlerehrung im Thurgauerhof: Diese Thurgauer haben an Welt- und Europameisterschaften teilgenommen. (Bilder: Margrith Pfister-Kübler)

Sportlerehrung im Thurgauerhof: Diese Thurgauer haben an Welt- und Europameisterschaften teilgenommen. (Bilder: Margrith Pfister-Kübler)

Peter Bär, der Thurgauer Sportamt-Chef, strahlte über das ganze Gesicht im Saal des Thurgauerhofs: Die Freude an seinem Job war ihm anzusehen. 24 thurgauische Sportskanonen sowie deren Eltern und Trainer waren der Einladung des Sportamtes Thurgau gefolgt. Eine fehlte, wegen Krankheit: Leichtathletin Tanja Mayer vom LG Oberthurgau. Beschwingt und fröhlich war auch sie auf der grossen Leinwand mit der dynamischen Präsentation aller elf weiteren Disziplinen zu sehen.

Der Wille zur sportlichen Superleistung ist der rote Faden, das Talent einzubringen ist das Abenteuer. Diese Sportler machen den Thurgau international bekannt. Das verdient Anerkennung und Motivationsschub, auch mit barer Münze. Die «Latte wird hoch angesetzt», versicherte Bär.

130 000 bis 170 000 Franken

«Lohnende Investition» nannte er das sportliche Engagement, und meinte damit auch Trainer und Eltern, die ebenso Ehrung für ihren Anteil verdienen. Bär verwies auch auf den Kanton, der die Rahmenbedingungen für die Sportler schafft. «Pro Jahr geben wir für diese Unterstützung 130 000 bis 170 000 Franken aus dem Sport-Toto-Fonds. Verteilt auf rund 70 Athletinnen und Athleten. Aus diesem Grund gibt es pro Jahr drei Ehrungen.» Die besten daraus werden dann für die Sportlerwahl nominiert. Diese findet im kommenden Februar statt.

«Ich renn halt schneller»

Wissenswertes, Witziges und Gesundheitliches vermittelte Bär den Gästen mit seinen Interviews der «Weltmeister bis zu denen, die auch mal geschnuppert haben». So erfuhren die Gäste auch, wie es mit der Schulterverletzung von Judoka Hans Nessensohn läuft. Und dass es den Schwimmer Jürg Strasser «nirgends zwickt», weil er einfach fit ist. Aufhorchen liessen die beiden Opti-Segler Lea Rüegg und Jonathan Rutishauser, die neu auf den 420er umgestiegen sind. Von der Speerwerferin Salina Fässler erfuhr man, dass ihr Erfolgsrezept «Ich werfe einfach gern» lautet. Leichtathletin Lena Weiss meinte auf ihre Erfolge angesprochen absolut cool: «Ich renn halt schneller» und freut sich sehr, dass auf dieser Welt riesig viele kleingewachsene Leute Erfolg in der Leichtathletik haben.

Dialog mit dem Pferd

Die Goldmedaillen-Girls im Kunstrad-Vierer, Flavia Zuber, Jennifer Schmid, Céline Burlet und Melanie Schmid, trainieren an einer neuen Kür. Reiterin Melina Hugelshofer, die im Einzel EM-Gold holte und im Horsemanship EM-Bronze, sieht ihr Erfolgsrezept im Dialog mit dem Pferd. OL-Läufer Daniel Hubmann kuriert seinen Achillessehnenriss mit Schwimmen aus. Aufgezeigt wurde auch wie die Sportlerinnen und Sportler Training, Wettkampf, Beruf, Schule und Freizeit zeitlich managen.

Sportamt-Chef Peter Bär.

Sportamt-Chef Peter Bär.

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