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Amriswil strebt Titelverteidigung an

Volleyball Mit Neuauflagen der Cupfinals starten über Ostern die Entscheidungen um die Meistertitel. Bei den Männern ist Amriswil im ersten Finalspiel am Samstag ab 17 Uhr zu Hause gegen Näfels der Favorit. Und bei den Frauen wird Voléro Zürich für Aesch-Pfeffingen wohl einmal mehr ausser Reichweite liegen. Anfang April hatten die Cupfinals jedenfalls mit deutlichen Verdikten geendet: Vorjahresmeister Amriswil hatte beim 3:1-Erfolg dem Vorgänger Näfels ebenso keine Chance gelassen wie die Zürcherinnen, die mit ihrem 3:0-Sieg gegen die Baselbieterinnen nach elf Doubles in zwölf Jahren die erste Hälfte des Dutzends vollmachten.

Verständlicherweise etwas weniger imposant, aber dennoch eindrücklich, präsentiert sich das Palmarès der Thurgauer. In den vergangenen zehn Jahren haben sie drei Meistertitel errungen, überdies waren sie weitere vier Male Finalist. Dazu resultierten, inklusive dem diesjährigen Erfolg, drei Cupsiege und zwei weitere Finalteilnahmen.

Für den Titelverteidiger und gegen seinen Herausforderer Näfels spricht aber vor allem, dass die Glarner alle fünf bisherigen Direktbegegnungen dieser Saison verloren haben, darunter eben zuletzt den Cupfinal mit 1:3. Die ganz grossen Zeiten von Näfels liegen zudem bereits ein wenig zurück: Von den neun Meistertiteln resultierte der letzte 2011, die beiden letzten der ebenfalls total neun Cupsiege dagegen erst 2016 und 2014. (sda)

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