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Ammanns letzter Auftritt?

Olympiajournal

Simon Ammann gibt morgen mit dem Wettkampf von der Grossschanze den Abschied von Olympia – zu 99,9 Prozent. Das Thema «Ammann und Rücktritt» entfachte mit dem nunmehr sechsfachen Olympiateilnehmer lange Zeit unangenehme Unterhaltungen. «Schreibt einfach, dies hier sind meine letzten Olympischen Spiele», sagte er vor vier Jahren in Sotschi. Wahrscheinlich glaubte er seiner Aussage selber zu 99 Prozent. Vier Jahre später in Pyeongchang erhöhte er den Wert nun auf «99,9 Prozent» und begleitete die Prognose mit seinem typischen Lachen.

Noch ein Diplom für Weger

Benjamin Weger lief erneut zu einem olympischen Diplom. Im Einzel über 20 km klassierte sich der Walliser Biathlet nach einem Schiessfehler im sechsten Rang. Die gleiche Platzierung hatte er bereits im Verfolgungsrennen erreicht. Gewonnen wurde die Konkurrenz von Johannes Thin­gnes Bö – trotz zweier Strafminuten.

Diplom für Elisa Gasparin

Das Einzel der Biathletinnen über 15 km endete mit einer grossen Überraschung. Gold ging an die schwedische Aussenseiterin Hanna Öberg, die fehlerfrei blieb. Für die Schweiz resultierte im fünften Olympia-Rennen im Biathlon der fünfte Top-zehn-Platz. Elisa Gasparin wurde mit nur einem Schiessfehler Achte.

Erster Sieg für Schweizer Curler

Nach den Niederlagen gegen Grossbritannien und Aussenseiter Italien haben die Schweizer Curler um Skip Peter De Cruz den ersten Sieg in ihrem ersten Olympia-Turnier errungen. Sie bezwangen Dänemark 9:7.

Schairer bricht sich Halswirbel

Der österreichische Snowboardcrosser Markus Schairer brach sich bei einem Sturz in den Olympia-Viertelfinals den fünften Halswirbel. Wie das Österreichische Olympische Komitee mitteilte, gibt es keine neurologische Beeinträchtigungen. Der 30-jährige Vorarlberger fuhr nach dem Sturz noch ins Ziel.

Seltener Jubel der Spanier

Regino Hernandez war mit dem Gewinn von Bronze im Snow­boardcross der Männer für ein seltenes Ereignis verantwortlich. Der 26-Jährige sicherte Spanien nicht nur die erste Medaille an Winterspielen seit 26 Jahren, sondern die erst dritte überhaupt.

Shiffrins Verzicht auf den Super-G

Drei Rennen in drei Tagen sind auch für Mikaela Shiffrin zu viel. Wie ihre Mutter erklärte, verzichtet die Tochter auf den Super-G.

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