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Alte Reiter, durstige Pferde: aussergewöhnliche Zahlen zum CSIO in St.Gallen

In diesen Tagen findet im Gründenmoos
der CSIO St. Gallen statt. Dabei werden nicht nur Uhren
 gewonnen, sondern auch Pferdeäpfel eingesammelt.
Raya Badraun
Bild: Michel CanonicaBild: Michel Canonica
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(Bild: Benjamin Manser)(Bild: Benjamin Manser)
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57 Bilder

Die schönsten Bilder des CSIO in St.Gallen

1884 die Premiere

Im St.Galler Breitfeld wurden bereits im vorletzten Jahrhundert die ersten St.Galler Internationalen Pferdesporttage ausgetragen. Sie waren der Vorläufer des heutigen CSIO Schweiz. Lange waren Genf und Luzern die Austragungsorte. Das erste Mal fand der CSIO 1984 in St.Gallen statt, damals noch im Wechsel mit 
Luzern. Seit 2007 ist die Ostschweiz der einzige Veranstaltungsort.

50 Liter Wasser

Die Pferde am CSIO St.Gallen erbringen Höchstleistungen. Das macht durstig – und hungrig. An einem Tag trinkt ein Pferd 30 bis 50 Liter Wasser. Zudem verspeist es fünf bis zehn Kilo Heu und Stroh sowie drei bis acht Kilo Kraftfutter wie Mais oder Hafer.

5 Sterne

An den Sternen sieht man, wie hoch der Schwierigkeitsgrad und das Preisgeld eines Turniers ist. Je mehr, desto besser. Der CSIO St.Gallen hat die höchstmögliche Anzahl, also fünf. Er ist das offizielle Springturnier der Schweiz. Pro Land gibt es nur einen CSIO, und nur an diesem wird der Nationenpreis ausgetragen.

21 Blumensträusse

Beim CSIO St.Gallen gibt es insgesamt fast 750'000 Franken zu gewinnen. Am höchsten dotiert ist der Nationenpreis mit 200'000 Euro. Unter den Reitern, die dort einen Doppelnuller schaffen, werden zusätzlich 50'000 Euro verteilt. Daneben werden 21 Blumensträusse und fünf Uhren des Titelsponsors überreicht. Uhren bekommen nur der Sieger im Grand Prix und die vier Gewinner des Nationenpreises.

70 Jahre alt

Der älteste Teilnehmer am CSIO St.Gallen ist Michel Robert aus Frankreich. Am 24. Dezember 1948 kam er auf die Welt. 2013 zog er sich aus dem aktiven Reitsport zurück, zwei Jahre später gab er sein Comeback. Er startete jedoch nur an kleinen Turnieren. St.Gallen ist nun seine Rückkehr auf höchstem Niveau. Der älteste Schweizer Teilnehmer ist Pius Schwizer, der in diesem Jahr 57-jährig wird.

25 Kilo Pferdeäpfel

Die Pferdepfleger haben während des CSIO einiges zu tun. So müssen etwa die Boxen regelmässig ausgemistet werden. Ein Pferd hinterlässt pro Tag 15 bis 25 Kilo Pferdeäpfel. Daneben produzieren die Vierbeiner sechs- bis zehnmal pro Tag je einen Liter Urin.

260 Pferdeboxen

In einem weissen Zelt sind während des CSIO die Pferde untergebracht. Laut Veranstalter stehen 260 Boxen zur Verfügung. Sie sind 3 × 3 Meter gross. Die Einteilung ist nicht ganz einfach. Reiter aus dem gleichen Land haben ihre Boxen nebeneinander. Stuten und Hengste müssen hingegen einen genügend grossen Abstand haben.

15 Minuten

Vor der Prüfung haben die Springreiter jeweils Zeit, um sich den Parcours anzuschauen. Dabei prägen sie sich die Reihenfolge der Hindernisse sowie die Distanzen dazwischen ein. Nach 15 Minuten müssen die Reiterinnen und Reiter die Fläche wieder verlassen.

1600 Wetten

An den vier Veranstaltungstagen gibt es nicht nur für die Springreiter etwas zu gewinnen. Viele Zuschauer versuchen sich im Tippen und hoffen auf etwas Glück. So wurden im vergangenen Jahr über 1600 Wetten abgegeben.

138 Pferde

Die Zahl der Pferde am CSIO ist fast dreimal so hoch wie die Anzahl Reiter. 138 Vierbeiner wurden für die internationalen Prüfungen angemeldet. Dazu kommen 33 Tiere, die in Prüfungen für junge Springpferde antreten. Was sie verbindet? Aussergewöhnliche Namen wie Captain Future oder Papa Roach.

15 Nationen

Für die internationalen Prüfungen reisten 66 Springreiter aus 15 Nationen nach St. Gallen. Der Gastgeber selbst stellt 21 Athleten. Viele Teilnehmer kommen aus Europa. Es starten jedoch auch Reiter aus Brasilien, den USA und sogar einer aus Peru.

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