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Alles im Griff

Der FC St. Gallen erreicht gegen das 1.-Liga-Team Baden ohne Probleme die zweite Runde. Die umformierte Ostschweizer Mannschaft gewinnt mit 8:3.
Patricia Loher, Baden
Der junge Boris Babic (rechts) erzielt eines der acht St. Galler Tore. Links der Badener Luca Ladner. (Bild: Walter Bieri/KEY)

Der junge Boris Babic (rechts) erzielt eines der acht St. Galler Tore. Links der Badener Luca Ladner. (Bild: Walter Bieri/KEY)

Patricia Loher, Baden

Es war für den FC St. Gallen ein schöner, fast stressfreier Ausflug nach Baden. Das Aargauer 1.-Liga-Team leistete lange überraschend wenig Widerstand. So erhöhten die St. Galler ihre Führung in regelmässigen Abständen und nach teilweise wunderbaren Spielzügen. Erst als die Gäste aus der Ostschweiz in der Schlussphase auf den Energiesparmodus umstellten, durften sich die einheimischen Zuschauer doch noch freuen: Innerhalb von zwei Minuten gelangen Baden zwei Tore zum 3:7, ehe Roman Buess postwendend auf 8:3 für die St. Galler erhöhte.

Buess trug sich in diesem Spiel als dreifacher Torschütze ein, die anderen Treffer waren schön verteilt: Mit Andreas Wittwer, Marco Aratore, Yannis Tafer, Boris Babic und Gjelbrim Taipi trafen fünf weitere St. Galler. Zudem hatten die Ostschweizer vier Latten- und Pfostenschüsse zu verzeichnen. «Es war ein professioneller Auftritt. Wir hatten Respekt, das war von der ersten Sekunde an sichtbar», so St. Gallens Trainer Giorgio Contini. Thomas Jent, der Coach des FC Baden, sagte: «Wir haben gehofft, dass uns St. Gallen nicht ernst nimmt. Doch das war nicht der Fall.»

Trotz 1:2 kommt keine Spannung auf

So war St. Gallen fast ununterbrochen in Ballbesitz und führte nach Toren von Wittwer sowie Buess bereits nach einer Viertelstunde mit 2:0. «Wir begannen konzentriert. Die frühe Führung war wichtig», sagte Buess. Baden wehrte sich zu wenig, als dass die Mannschaft St. Gallen hätte gefährlich werden können. Die Abwehr war jedenfalls lange nicht gefordert – und vielleicht auch deshalb nicht zur Stelle, als Baden in der 27. Minute nach dem ersten richtigen Angriff gleich das 1:2 gelang. Doch selbst nach dem Anschlusstreffer kam keine Spannung auf, weil Aratore wenige Sekunden später das 3:1 und Tafer per Foulpenalty noch vor der Pause das 4:1 erzielten. Die St. Galler mussten nie an ihre Grenzen gehen, zu gross war der Klassenunterschied, zu gross der Respekt der Badener vor dem Gegner. Nach der Pause erhöhten Babic, Taipi per Penalty und Buess bis zur 87. Minute auf 7:1.

St. Gallens Trainer Contini hatte das eine oder andere versucht und auf eine Dreierabwehr umgestellt. Auf der linken Seite kam Silvan Gönitzer zu seinem ersten Pflichtspiel für die Ostschweizer, nach 57 Minuten debütierte auch der 19-jährige Alessandro Kräuchi. Im Vergleich mit dem 0:2 gegen Luzern gehörten sieben neue St. Galler Akteure der Startformation an, im Tor stand Dejan Stojanovic. Nicht im Aufgebot war Albian Ajeti. Contini sagte: «Er kommt aus einer Rehabilitationsphase. Auf dem Kunstrasen wäre es für ihn eine doppelte Belastung gewesen.»

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