Albasini hielt sich von Doping fern

RAD. In einem Interview in der Ostschweiz am Sonntag äusserte sich Michael Albasini, der am kommenden Samstag an der 78. Tour de Suisse startet, zum Thema Doping. «Es stört mich, dass der Aufwand, den wir betreiben, weniger geschätzt wird. Der schlechte Ruf ist zudem nicht mehr gerechtfertigt.

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RAD. In einem Interview in der Ostschweiz am Sonntag äusserte sich Michael Albasini, der am kommenden Samstag an der 78. Tour de Suisse startet, zum Thema Doping. «Es stört mich, dass der Aufwand, den wir betreiben, weniger geschätzt wird. Der schlechte Ruf ist zudem nicht mehr gerechtfertigt. Ich würde sogar sagen, dass im Radsport mittlerweile weniger gedopt wird als etwa in der Leichtathletik, dem Schwimmen oder anderen Sportarten», sagt er.

Auch der in Gais wohnende Lanterswiler habe einmal an Doping gedacht. Doch er hielt sich davon fern. «Das hatte viel mit meinem Umfeld zu tun. Viele Fahrer, die sich anders entschieden als ich, haben sich von der Aussenwelt abgeschottet. Es waren Radfahrer unter Radfahrern. Ich habe eine grosse Familie und kannte ihre Ansicht zum Thema Doping», meint Albasini. (jh)

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