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Aita Gasparin für Cadurisch

Olympia-Journal

Die Biathletin Aita Gasparin kommt heute Mittag im Einzel über 15 km wie geplant zum Einsatz und komplettiert das Schweizer Quartett mit ihren Schwestern Selina und Elisa sowie Lena Häcki. Dies obwohl Irene Cadurisch, die zweite Ersatzläuferin für die Staffel, am Samstag im Sprint mit einem achten Rang einen Coup gelandet hatte. Welche vier Schweizerinnen im Staffelrennen von nächster Woche zum Einsatz kommen werden, wird jedoch erst nach dem Massenstart-Rennen bestimmt

Erster Dopingfall an Olympia 2018

Der erste Dopingfall betrifft einen Shorttrack-Eisschnellläufer. Der 21-jährige Japaner Kei Saito wurde bei einer Kontrolle ausserhalb der Wettkämpfe positiv auf das Diuretikum Acetalozamid getestet. Die Substanz wird in erster Linie dafür verwendet, andere Dopingmittel zu verschleiern. Wie die Ad-hoc-Kommission des internationalen Sportgerichtshofs CAS mitteilte, wird Saito von den Olympischen Spielen verwiesen und provisorisch für jegliche Wettkämpfe gesperrt. Kei Saito verursacht den ersten Dopingfall eines Japaners in der Geschichte der Winterspiele.

17 000 km lange Supporterfahrt

Die Fahrt des Lebens hat Guido Huwiler hinter sich. Nach einer über 17 000 Kilometer langen ­Veloreise kam der Vater vier Tage vor dem zweiten Olympia-­Aerials-­Start seines Sohns Mischa Gasser in Bokwang an. Der ungewöhnliche Trip führte den Architekten via Türkei, Pakistan und Iran über Umwege nach Kambodscha. Weil China dem Radsportler das Visum verweigerte, bewältigte er einen Teil per Flugzeug.

Bolt II kommt aus Heerenveen

Beide sind schnell, aber auf unterschiedlichen Unterlagen und bei unterschiedlichen Temperaturen. Der achtfache Sprint-Olympiasieger Usain Bolt gratulierte dem niederländischen Eisschnelllauf-König Sven Kramer zur Goldmedaille über 5000 Meter. Der Gratulation per Twitter fügte der Jamaikaner an: «Ich bin geehrt, dass du mit meiner Pose feierst. Ich werde dir dafür ein Geschenk senden – wie versprochen.» Tatsächlich nimmt auch Krame nach seinen Erfolgen jeweils Bolts berühmte Pose ein.

Wenger läuft auf Platz 25

Nach Platz 17 über 5000 m blieb der Schweizer Eisschnellläufer Livio Wenger auch bei seinem zweiten Olympia-Einsatz erwartungsgemäss ohne Medaillenchancen. Mit 1:47:76 verpasste der 25-jährige Luzerner über 1500 m als 25. seine Bestzeit von Anfang Dezember um fast drei Sekunden, liess damit aber immerhin zehn Konkurrenten hinter sich. Zu den grossen Abräumern gehörten erneut die Niederländer mit Gold und Silber.

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