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Interessanter Handballvergleich zwischen Thurgauern und St.Gallern

In den Achtelfinals des Schweizer Handballcups kommt es am Mittwoch zum Derby zwischen Kreuzlingen und St. Otmar.
Daniel Good
Kreuzlingen mit Valon Dedaj (links) stellt sich heute St.Otmar in die Quere. (Bild: Michel Canonica)

Kreuzlingen mit Valon Dedaj (links) stellt sich heute St.Otmar in die Quere. (Bild: Michel Canonica)

Valon Dedaj durchlief alle Juniorenstationen mit St .Otmar und gehörte zum erweiterten NLA-Kader. Er wohnt immer noch in St.Gallen, ist heute aber ein Schlüsselspieler in den Reihen von St. Otmars Cupgegner. Um 20 Uhr trifft Kreuzlingen mit Regisseur Dedaj daheim auf den Traditionsverein aus St.Gallen.

Der NLB-Club Kreuzlingen ist Aussenseiter, aber St. Otmar nimmt die Partie nicht auf die leichte Schulter. Im Cup will die St. Galler Mannschaft endlich wieder einmal unter die Besten.

Beide stehen auf dem vierten Tabellenplatz

Kreuzlingen ist gut zur Saison gestartet und nimmt in der NLB als Aufsteiger den vierten Tabellenrang ein. St. Otmar ist Vierter in der NLA. Der 30-jährige Dedaj sagt: «St. Otmar spielt derzeit sehr gut, auch in der Defensive. Das wird schwierig für uns. Ich hoffe, wir verlieren nicht zu hoch.»

Dann fasst der Captain der kosovarischen Nationalmannschaft doch noch Mut: «Wenn es uns gelingt, lange dagegenzuhalten, wird St.Otmar vielleicht nervös. Das könnte unsere Chance sein.»

Von der NLA in die 1. Liga

Dedaj wechselte im Sommer vor zwei Jahren – im besten Handballalter – vom NLA-Club Gossau in die 1. Liga zu Kreuzlingen. «Der Grund war der Beruf. Ich erhielt eine Stelle in einer Garage und bin dort nun Teamleiter.» In seiner zweiten Saison mit Kreuzlingen stieg Dedaj auf – mit 30 Siegen in 30 Spielen. Mit Thierry Gasser läuft ein zweiter ehemaliger Spieler St. Otmars für Kreuzlingen auf.

St. Otmar qualifizierte sich mit einem deutlichen Auswärtssieg gegen den NLB-Verein ­Solothurn für die Achtelfinals, Kreuzlingen eliminierte daheim das ebenfalls in der NLB spielende Steffisburg.

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