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Abseilen an einem vereisten Wasserfall – Roger Federer begibt sich für TV-Sendung in die Wildnis

So haben sie Roger Federer bestimmt noch nie gesehen. Der Profi-Tennisspieler läuft über einen gefrorenen Fluss, isst ein Fischauge und spricht währenddessen über seine Jugend. Alles für die amerikanische TV-Sendung «Running Wild».

Roger Federer wagte sich bereits im Januar 2017 mit Abenteurer Bear Grylls in die Schweizer Alpen. Nun wurde die Sendung auf dem amerikanischen Sender NBC ausgestrahlt.

Grylls ist ein ehemaliger, britischer Soldat, der in seiner Sendung gerne bekannte Persönlichkeiten über Klippen klettern lässt. So nahm er bereits den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama auf eine Reise durch Alaska mit.

Federer seilt sich in der Sendung von Grylls – mit Helm und Steigeisen ausgestattet – einen vereisten Wasserfall hinab. Jegliche Verletzung wäre für ihn verheerend. Zum Glück geht alles gut. Natürlich darf bei dieser Tour durch die Schweizer Alpen aber auch sein Sportgerät nicht fehlen. Die Tennisschläger benutzen die beiden gleich zweierlei: Einmal an den Füssen befestigt, um über einen gefrorenen Fluss zu laufen, danach um ein Seil eine Klippe hinauf und um einen Baum zu katapultieren.

Weitere obligate Bestandteile der Sendung sind Delikatessen, wie in diesem Fall ein Fischauge, das Federer nach einigem Zögern doch noch isst.

Während sich die beiden durch den Schnee kämpfen, bleibt in der Sendung auch Zeit, alte Geschichten auszupacken. So verrät Federer, dass er nicht immer einen kühlen Kopf besass. Als 16-Jähriger sei er nach einem verlorenen Spiel ausgerastet und habe mit seinem Racket eine neue Stoffwand in der Trainingshalle zerstört. Danach habe er erst einmal eine Woche die Toiletten putzen müssen.

Im Schweizer Fernsehen ist der Basler am Mittwoch wieder in seiner gewohnten Umgebung zu sehen. Dann spielt er im Wimbledon-Viertelfinal gegen den Südafrikaner Kevin Anderson (ATP 8).

(zfo)

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