Aadorferinnen deutlich überlegen

In der 3. Runde der NLA/NLB-Auf-/Abstiegsrunde holte Aadorf die ersten drei Punkte. Beim 3:0 (25:17, 25:14, 25:15) über das gleichklassige Glaronia Glarus waren die Thurgauerinnen klar das bessere Team.

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Die effizienten Aadorferinnen (dunkelblau-schwarz) brachten Glarus sehr oft in Verlegenheit. (Bild: Mario Gaccioli)

Die effizienten Aadorferinnen (dunkelblau-schwarz) brachten Glarus sehr oft in Verlegenheit. (Bild: Mario Gaccioli)

VOLLEYBALL. Im NLB-Duell der Aufstiegsrunden zeigten die Thurgauerinnen deutlicher als in den letzten vier Spielen, was sie können und wohin sie wollen. Aadorf hatte von Beginn weg viel Druck erzeugt. Das erste Time-out der Glarnerinnen erfolgte beim Stand von 6:0. Mit viel Power im Angriff sowie dem soliden Block und der gut ausgerichteten und aufmerksamen Defensive erspielten sich die Thurgauerinnen Punkt für Punkt und einen sicheren Vorsprung.

Ab dem zweiten Satz breitete sich auf der Seite der Gäste viel Unmut aus. Dies brachte den Aadorferinnen den Vorteil, einfacher zu Punkten zu gelangen und ihr eigenes Spiel besser durchzubringen. Man spürte förmlich den Kampfgeist und Siegeswillen der NLB-Meisterinnen. Die Bestimmtheit in fast allen Aktionen war endlich wieder eingekehrt. Von der erwarteten Gegenwehr der Glarnerinnen, wie man sie aus der Meisterschaftsrunde kannte, war diesmal zu wenig vorhanden.

Nach nur 67 Minuten wurde die Begegnung mit dem 3:0 abgepfiffen, und die dritte Runde der Aufstiegsspiele war mit den ersten drei Zählern für Aadorf vorbei. Das Ziel in den kommenden drei Spielen wird das Abrufen dieser Leistung sein. Am Mittwoch erwartet Aadorf das NLA-Team Aesch Pfeffingen. (jf)

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