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570 MILLIONEN: Hoffnung für den Zürcher Fussball

Zahlreiche Projekte für ein neues Hardturm-Stadion sind gescheitert. Für das jüngste Vorhaben stehen die Erfolgsaussichten nun besser.

Die Totalunternehmerin HRS Real Estate AG und ihre Partner planen, das brachgelegte Hardturm-Areal wiederzubeleben. Gestern reichten sie einen privaten Gestaltungsplan und eine öffentliche Beurkundung der Baurechtsverträge für das entsprechende Areal ein. Geplant ist ein reines Fussballstadion mit einem Fassungsvermögen von 16 000 Zuschauern für internationale und 18 000 Zuschauern für nationale Spiele. Die Kosten werden sich auf rund 570 Millionen Franken belaufen. Der Stadtrat hat den Investoren zur Umsetzung ein Baurecht für das städtische Grundstück erteilt.

Der Zürcher Finanzvorsteher Daniel Leupi sagt, dass dies ein Meilenstein auf dem Weg zum neuen Stadion sei. Vor der Saison 2021/22 darf allerdings nicht mit der Fertigstellung des Projekts gerechnet werden. Voraussetzung, dass der FC Zürich und die Grasshoppers in vier Jahren nicht mehr im Letzigrund spielen müssen, ist freilich, dass der Gemeinderat und das Volk die Vorlage gutheissen. (sda)

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