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3 Neulinge, 12 Wechsel: Das Wichtigste zur neuen Formel-1-Saison in 15 Zahlen

Am Sonntag beginnt in Melbourne die neue Formel-1-Saison. Wird die jahrelange Mercedes-Dominanz gebrochen? Anhand von 15 Zahlen klären wir Sie über das Wichtigste auf.
Cyril Aregger

0 neue Rennstrecken

Wie 2016 und 2018 enthält der Formel-1-Kalender auch dieses Jahr 21 Rennwochenenden. Auch die Strecken sind dieselben wie im vergangenen Jahr. Beim dritten Saisonrennen am 14. April in Schanghai feiert die Formel 1 den 1000. Grand-Prix der Geschichte. Saisonabschluss ist am 25. November erneut in Abu Dhabi (VAE). Im kommenden Jahr wird mit dem Grand Prix von Vietnam, einem Stadtkurs in Hanoi, erstmals seit Baku (2016) eine neue Strecke im Rennkalender stehen.

1 Favorit

Schaut man sich die Ergebnisse der letzten Jahre an, kann es nur einen Favoriten geben: Mercedes gewann in den letzten fünf Jahren jeweils die Konstrukteurs- und Fahrerweltmeistertitel (4-mal Lewis Hamilton, 1-mal Nico Rosberg). Doch die Dominanz scheint zu bröckeln. Ferrari mit Sebastian Vettel und dem letztjährigen Sauber-Piloten Charles Leclerc dominierte die Testfahrten deutlich. Und auch die Red Bull, die neu mit Honda-Motoren unterwegs sind, scheinen zumindest auf Augenhöhe mit Mercedes zu sein.

3 Weltmeister

Nach dem Ausstieg von Fernando Alonso stehen noch drei Fahrer in der Startaufstellung, die mindestens einmal die Fahrerweltmeisterschaft für sich entscheiden konnten: Der Brite Lewis Hamilton gewann den Titel 2008 (auf McLaren), 2014, 2015, 2017 und 2018 (jeweils auf Mercedes). Der Deutsche Sebastian Vettel ist viermaliger Weltmeister. Er holte den Titel 2010, 2011, 2012, 2013 (jeweils auf Red Bull). Der mittlerweile dienstälteste Fahrer im Feld, Kimi Räikkönen, wurde 2007 Weltmeister. Es war der bisher letzte Fahrertitel für einen Ferrari-Piloten.

3 Neulinge

Die Briten Lando Norris (McLaren) und George Russel (Williams) sowie der Thailänder Alexander Albon sind die neuen Gesichter im Starterfeld. Norris (19) gewann 2017 die europäische Formel-3-Meisterschaft und erreichte 2018 in der Formel 2 den zweiten Gesamtrang – hinter George Russel (21). Alexander Albon (22) beendete die letztjährige Formel-2-Meisterschaft auf dem dritten Rang. Ebenfalls noch fast ein Neuling ist Alfa-Romeo-Pilot Antonio Giovinazzi (25). Er bestritt 2017 zwei Rennen für den Sauber-Rennstall.

5 Gummimischungen

Reifenlieferant Pirelli reduziert die zur Verfügung stehenden Gummimischungen für die Rennen von sieben auf fünf. Neu stehen bei jedem Rennen harte («hard», weisse Markierung), mittlere («medium», gelb) und weiche («soft», rot) Mischungen zur Verfügung. Die extrem weichen und harten Reifen fallen weg. Hinter den drei Reifentypen können sich je nach Rennstrecke jedoch unterschiedlichen Härtegrade verbergen. Die Markierungen für die Intermediate- (grün) und Heavy-Wet-Reifen (blau) bleiben unverändert.

6 Teams

Hinter den Top-Teams Mercedes, Ferrari und Red Bull scheint das Mittelfeld in der Formel 1 so dicht besetzt zu sein wie lange nicht mehr: Mit Renault, Toro Rosso-Honda, McLaren-Renault, Alfa Romeo (vormals Sauber), Haas-Ferrari und Racing Point-Mercedes (vormals Force India) dürfen sich gleich sechs Teams Hoffnungen auf Rang 4 machen. Den Schluss des Feldes dürften meistens die Williams-Mercedes markieren.

7 Siegfahrer

Sieben Fahrer der aktuellen Startliste haben sich bisher in die Siegerlisten eintragen können (Hamilton, 73 Siege; Vettel, 52; Räikkönen, 21; Ricciardo, 7; Verstappen, 5; Bottas, 3 und Kubica, 1). Angesichts der Newcomer Charles Le­clerc (Ferrari) und Pierre Gasly (Red Bull) stehen die Chancen auf neue Namen in den Siegerlisten nicht schlecht. Am längsten auf einen Sieg wartet Renault-Pilot Nico Hülkenberg (156 Rennen, 0 Podestplätze). Romain Grosjean (Haas) hat in 143 Rennen 10 Podestplätze herausgefahren, aber noch keinen Sieg.

8 Jahre

Am 14. November 2010 fuhr Robert Kubica in Abu Dhabi seinen letzten Grand Prix. Dass er noch einmal den Weg zurück ins Cockpit finden würde, galt lange als unwahrscheinlich: Der heute 34-jährige Pole, der 2008 für BMW-Sauber den einzigen Grand-Prix-Sieg herausfuhr, verunglückte im Februar 2011 bei einer Rallye schwer. Notoperationen retteten seinen rechten Arm, den er seither nur noch eingeschränkt nutzen kann. Für diese Saison erhielt Kubica bei Williams einen Vertrag als Stammpilot – am Sonntag wird er nach acht Jahren wieder einen GP bestreiten.

12 Wechsel

Auf die neue Saison hin veranstalteten die 10 Teams ein munteres Wechselspiel: 12 der 20 Cockpits wurden neu besetzt. Nur bei Mercedes (Hamilton/Bottas) und Haas-Ferrari (Grosjean/Magnussen) sitzt noch dasselbe Fahrerduo im Cockpit wie 2018. Ferrari holte Charles Leclerc (21) von Alfa Romeo-Sauber, Kimi Räikkönen (39) ging den umgekehrten Weg. Auch bei Red Bull verlässt mit Daniel Ricciardo (29, zu Renault) ein langjähriger Fahrer das Team. Er wird durch Pierre Gasly (23, von Toro Rosso) ersetzt.

20 Fahrer

Lewis Hamilton (GBR, 34), Mercedes. 229 Starts, 73 Siege, 3018 WM-Punkte, fünfmaliger Weltmeister (2008, 2014, 2015, 2017, 2018). (Melbourne, 14. März 2019))Lewis Hamilton (GBR, 34), Mercedes. 229 Starts, 73 Siege, 3018 WM-Punkte, fünfmaliger Weltmeister (2008, 2014, 2015, 2017, 2018). (Melbourne, 14. März 2019))
Valtteri Bottas (FIN, 29), Mercedes. 118 Starts, 3 Seige, 963 WM-Punkte. (Bild Rick Rycroft/AP (Melbourne, 13. März 2019)) Valtteri Bottas (FIN, 29), Mercedes. 118 Starts, 3 Seige, 963 WM-Punkte. (Bild Rick Rycroft/AP (Melbourne, 13. März 2019))
Sebastian Vettel (GER, 31), Ferrari. 219 Starts, 52 Siege, 2745 WM-Punkte, viermaliger Weltmeister (2010, 2011, 2012, 2013). (Bild Julian Smith/Epa (Melbourne, 14. März 2019))Sebastian Vettel (GER, 31), Ferrari. 219 Starts, 52 Siege, 2745 WM-Punkte, viermaliger Weltmeister (2010, 2011, 2012, 2013). (Bild Julian Smith/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
Charles Leclerc (MON, 21), Ferrari. 21 Starts, 0 Siege, 39 WM-Punkte. (Bild: James Ross/Epa (Melbourne, 14. März 2019))Charles Leclerc (MON, 21), Ferrari. 21 Starts, 0 Siege, 39 WM-Punkte. (Bild: James Ross/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
Die Red-Bull-Honda Piloten Max Verstappen (links, NED, 21) und Pierre Gasly (FRA, 23). Verstappen: 81 Starts, 5 Siege, 670 WM-Punkte. Gasly: 26 Starts, 0 Siege, 29 WM-Punkte. (Bild: Diego Azubel/Epa (Melbourne, 14. März 2019))Die Red-Bull-Honda Piloten Max Verstappen (links, NED, 21) und Pierre Gasly (FRA, 23). Verstappen: 81 Starts, 5 Siege, 670 WM-Punkte. Gasly: 26 Starts, 0 Siege, 29 WM-Punkte. (Bild: Diego Azubel/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
Nico Hülkenberg (GER, 31), Renault. 156 Starts, 0 Siege, 474 WM-Punkte. (Bild: James Ross/Epa (Melbourne, 14. März 2019))Nico Hülkenberg (GER, 31), Renault. 156 Starts, 0 Siege, 474 WM-Punkte. (Bild: James Ross/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
Daniel Ricciardo (AUS, 29), Renault. 150 Starts, 7 Siege, 986 WM-Punkte. (Bild Julian Smith/Epa (Melbourne, 14. März 2019))Daniel Ricciardo (AUS, 29), Renault. 150 Starts, 7 Siege, 986 WM-Punkte. (Bild Julian Smith/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
Die Haas-Ferrari-Piloten Romain Grosjean (links, FRA/SUI, 32) und Kevin Magnussen (DEN, 26). Grosjean: 143 Starts, 0 Siege, 381 WM-Punkte. Magnussen: 81 Starts, 0 Siege, 137 WM-Punkte. (Bild: Neil Hall/Epa (London, 6. Febraur 2019))Die Haas-Ferrari-Piloten Romain Grosjean (links, FRA/SUI, 32) und Kevin Magnussen (DEN, 26). Grosjean: 143 Starts, 0 Siege, 381 WM-Punkte. Magnussen: 81 Starts, 0 Siege, 137 WM-Punkte. (Bild: Neil Hall/Epa (London, 6. Febraur 2019))
Carlos Sainz jr (ESP, 24), McLaren-Renault. Starts: 81, Siege: 0, WM-Punkte 171. (Bild: James Ross/Epa (Melbourne, 14. März 2019)) Carlos Sainz jr (ESP, 24), McLaren-Renault. Starts: 81, Siege: 0, WM-Punkte 171. (Bild: James Ross/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
Lando Norris (GBR, 19), McLaren-Renault. Starts: 0, Siege: 0, WM-Punkte 0. (Bild James Ross/Epa (Melbourne, 14. März 2019))Lando Norris (GBR, 19), McLaren-Renault. Starts: 0, Siege: 0, WM-Punkte 0. (Bild James Ross/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
Sergio Perez (MEX, 29), Racing Point-Mercedes. Starts: 155, Siege: 0, WM-Punkte: 529. (Bild: Diego Azubel/Epa (Melbourne, 14. März 2019))Sergio Perez (MEX, 29), Racing Point-Mercedes. Starts: 155, Siege: 0, WM-Punkte: 529. (Bild: Diego Azubel/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
Lance Stroll (CAN, 20), Racing Point-Mercedes. Starts: 41, Siege 9, WM-Punkte 46. (Bild: Diego Azubel/Epa (Melbourne, 14. März 2019))Lance Stroll (CAN, 20), Racing Point-Mercedes. Starts: 41, Siege 9, WM-Punkte 46. (Bild: Diego Azubel/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
Kimi Räikkönen (FIN, 39), Alfa Romeo-Ferrari. Starts: 292, Siege: 21, WM-Punkte 1816, Weltmeister 2007. (Bild: Diego Azubel/Epa (Melbourne, 14. März 2019))Kimi Räikkönen (FIN, 39), Alfa Romeo-Ferrari. Starts: 292, Siege: 21, WM-Punkte 1816, Weltmeister 2007. (Bild: Diego Azubel/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
Antonio Giovinazzi (ITA, 25), Alfa Romeo-Ferrari. Starts: 2, Siege: 0, WM-Punkte 0. (Bild EPA/Diego Azubel (Melbourne, 14. März 2019))Antonio Giovinazzi (ITA, 25), Alfa Romeo-Ferrari. Starts: 2, Siege: 0, WM-Punkte 0. (Bild EPA/Diego Azubel (Melbourne, 14. März 2019))
Die Toro Rosso-Honda Piloten Daniil Kwjat (links, RUS, 24) und Alexander Albon (THA, 22). Kwjat: 72 Starts, 0 Siege, 133 WM-Punkte. Albon: 0 Starts, 0 Siege, 0 WM-Punkte. (Bild: Diego Azubel/Epa (Melbourne, 14. März 2019))Die Toro Rosso-Honda Piloten Daniil Kwjat (links, RUS, 24) und Alexander Albon (THA, 22). Kwjat: 72 Starts, 0 Siege, 133 WM-Punkte. Albon: 0 Starts, 0 Siege, 0 WM-Punkte. (Bild: Diego Azubel/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
Robert Kubica (POL, 34), Williams-Mercedes. 76 Starts, 1 Sieg, 273 WM-Punkte. (Bild James Ross/Epa (Melbourne, 14. März 2019)) Robert Kubica (POL, 34), Williams-Mercedes. 76 Starts, 1 Sieg, 273 WM-Punkte. (Bild James Ross/Epa (Melbourne, 14. März 2019))
George Russell (GBR, 21), Williams-Mercedes. 0 Starts, 0 Siege, 0 WM-Punkte. (Bild: Valdrin Xhemaj/Epa (Abu Dhabi, 22. November 2018))George Russell (GBR, 21), Williams-Mercedes. 0 Starts, 0 Siege, 0 WM-Punkte. (Bild: Valdrin Xhemaj/Epa (Abu Dhabi, 22. November 2018))
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Die Formel-1-Piloten der Saison 2019

Und 10 Teams starten am Sonntag in Melbourne. Mercedes: Lewis Hamilton (34 Jahre, GBR, Titelverteidiger), Valtteri Bottas (29, FIN). – Ferrari: Sebastian Vettel (31, GER), Charles Leclerc (21, MON). – Red Bull-Honda: Max Verstappen (21, NED), Pierre Gasly (23, FRA). – Renault: Daniel Ricciardo (29, AUS), Nico Hülkenberg (31, GER). – Haas-Ferrari: Romain Grosjean (32, FRA/SUI), Kevin Magnussen (26, DEN). – McLaren-Renault: Carlos Sainz (24, ESP), Lando Norris (19, GBR). – Racing Point-Mercedes: Sergio Perez (29, MEX), Lance Stroll (20, CAN). – Alfa Romeo: Kimi Räikkönen (39, FIN), Antonio Giovinazzi (25, ITA). – Toro Rosso-Honda: Daniil Kwjat (24, RUS), Alexander Albon (22, THA). – Williams-Mercedes: Robert Kubica (34, POL), George Russell (21, GBR).

21 Jahre

Die Formel 1 trauert um Charlie Whiting. Der Brite ist am Donnerstagmorgen (Ortszeit) in Melbourne 66-jährig überraschend an einer Lungenembolie gestorben. Whiting war seit 1997 Renndirektor und war in dieser Funktion für den sicheren und fairen Ablauf der Grand-Prix-Wochenenden verantwortlich. Seine Karriere in der Formel 1 startete Whiting bereits 1977 als Mechaniker des Hesketh-Rennstalls. In den 1980er-Jahren war er Chefmechaniker und -techniker bei Brabham, ehe er 1988 als technischer Delegierter zum Motorsport-Verband FIA wechselte.

21 Rennwochenende

17. März: Grand Prix von Australien in Melbourne. – 31. März: Bahrain, Sakhir. – 14. April: China, Schanghai. – 28. April: Aserbaid­schan, Baku. – 12. Mai: Spanien, Montmeló. – 26. Mai: Monaco, Monte Carlo. – 9. Juni: Kanada, Montreal. – 23. Juni: Frankreich, Le Castellet. – 30. Juni: Österreich, Spielberg. – 14. Juli: Grossbritannien, Silverstone. – 28. Juli: Deutschland, Hockenheim. – 4. August: Ungarn, Mogyorod. – 1. September: Belgien, Francorchamps. – 8. September: Italien, Monza. – 22. September: Singapur, Singapur. – 29. September: Russland, Sotschi. – 13. Oktober: Japan, Suzuka. – 27. Oktober: Mexiko, Mexiko-City. – 3. November: USA, Austin. – 17. November: Brasilien, Sao Paulo. – 1. Dezember: Vereinigte Arabische Emirate, Abu Dhabi.

34 Mal Weltmeister

Wer das erste Rennen der Formel-1-Saison gewinnt, kann sich zumindest schon mal überlegen, ober er den Weltmeisterchampagner schon kühlstellen will. In den bisherigen 69 Saisons wurde der Sieger des Auftaktrennens jedenfalls 34-mal am Ende der Saison auch zum Weltmeister gekürt. 2017 und 2018 griff diese «Regel» jedoch nicht: Sebastian Vettel auf Ferrari gewann in Australien jeweils vor Lewis Hamilton auf Mercedes. Den Weltmeistertitel holte sich jedoch beide Male der Mercedes-Pilot.

110 Kilogramm

Der maximale Benzinverbrauch pro Rennen wurde von 105 auf 110 Kilogramm erhöht. Damit soll verhindert werden, dass die Fahrer gegen Ende des Rennens langsamer fahren müssen, um Benzin zu sparen. Allerdings wurde das bisherige Limit nur bei ganz wenigen Strecken, zum Beispiel in Montreal, ausgenutzt. Denn kein Team lässt seine Wagen mit mehr Gewicht als nötig fahren: 10 Kilogramm Benzin können bis zu 0,4 Sekunden pro Runde ausmachen. Benzinsparendes Fahren kann also erfolgversprechender sein als Dauervollgas.

200 Zentimeter

Das auffälligste Merkmal der neuen Rennwagen ist der vergrösserte Frontflügel, der in der Breite von 180 auf 200 Zentimeter wächst. Er ist zudem deutlich einfacher aufgebaut als in den Vorjahren. Auch der Heckflügel wurde um 2 Zentimeter in der Höhe und 10 Zentimeter in der Breite vergrössert. Mit diesen Regeländerungen wollen die Regelhüter das Hinterherfahren und somit auch das Überholen erleichtern. Experten zweifeln, ob die Massnahmen den gewünschten Effekt haben werden.

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