Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

20 Jahre natürlich

SCHLOSS WARTEGG: Ob erholsame Auszeiten, Abendessen auf der Schlossterrasse, Business-Seminar oder stilvolle Hochzeit: Das Schloss Wartegg bietet viele Möglichkeiten. Dabei überzeugt das Hotel mit einem nachhaltigen Gesamtkonzept.
Die grosszügige Terrasse des Bio-Schlosshotels Wartegg lädt zum Verweilen ein. (Bild: pd)

Die grosszügige Terrasse des Bio-Schlosshotels Wartegg lädt zum Verweilen ein. (Bild: pd)

Vor 20 Jahren öffnete das Schlosshotel Wartegg als Bio-Schlosshotel seine Tore. Heute gehört das Hotel Wartegg als Drei-Sterne-Superior-Hotel und erstes «Swiss Historic Hotel» der Ostschweiz zu den Aushängeschildern der überregionalen Hotelszene. Das öffentliche Restaurant wird regelmässig mit 13 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet. Kürzlich haben die Gäste dem Schloss Wartegg den «Tripadvisor Travelers’s Choice Award» verliehen. Für Co-Geschäftsführer Richard Butz und Co-Geschäftsführerin Imelda Senn ein Zeichen dafür, dass man sich auf dem richtigen Weg befindet. «Natürlich freuen wir uns. Solche Auszeichnungen geben uns die Gewissheit, dass unser Konzept bei den Gästen ankommt», sagt Butz. Kernpunkt dieses Konzepts ist die hohe handwerkliche Qualität mit höchstmöglicher Nachhaltigkeit. «Wir versuchen nicht nur in der Küche, sondern in jedem Bereich auf den effizienten Einsatz von Ressourcen zu achten», sagt Butz. Bestes, aber nicht einziges Beispiel: Bei der Ausstattung der Hotelzimmer und Seminarräume kamen nachhaltig produzierte Naturmateria­lien aus der Region zum Einsatz. «Einige der Holzelemente stammen sogar aus dem eigenen Schlosspark», sagt Butz.

Gartenfrische Küche

In diesem rund 130000 Quadratmeter grossen, geschützten englischen Park befindet sich auch der 2500 Quadratmeter grosse Kräuter- und Gemüsegarten. «Im biodynamisch-bewirtschafteten Garten wachsen viele Pro-Specie-Rara-Sorten», sagt Butz. «Das sind Sorten, die heute sonst nicht mehr gezüchtet werden.» Sandro Zimmermann, der Küchenchef der einzigen Gault-Millau-ausgezeichneten Bio-Küche der Ostschweiz, schätzt die seltenen Pflanzen. Frisch geerntet vom Garten, kombiniert mit selbstgepflückten Wildkräutern aus dem Park, ergäben sich neue kreative Möglichkeiten, welche die Gäste immer wieder überraschten. Die Gäste können die Kreationen im Schlossrestaurant oder auf der Terrasse direkt vor dem Schloss geniessen.

Bild: pd
Bild: pd
Bild: pd
Bild: pd
Bild: pd
Bild: pd
SAMSUNG DIGITAL CAMERA (Bild: pd)
www.bodenseegaerten.eu (Bild: HELMUTH SCHAM)
Bild: pd
Bild: kurzschuss photography gmbh / Da
Bild: pd
Bild: pd
Bild: pd
Bild: pd
15 Bilder

Schloss Wartegg



Das Schloss Wartegg wird wochentags oft für Seminare genutzt. «Viele Firmen schätzen die Ruhe und die hohe Qualität der Räume sowie die leichten Menus der Schlossküche», sagt Imelda Senn. An den Abenden und Wochenenden sind auch viele Familien zu Gast. Sei es für Feierlichkeiten, einen Spaziergang mit einem Dessert oder auch zum Mittag- oder Abendessen. «Die Eltern geniessen auf dem Schloss Wartegg ein ­besonders ruhiges Essen, da sich die ­Kinder im Park austoben oder im Spielzimmer verweilen können.»

Grosses kulturelles Angebot

Im Schloss Wartegg kommen aber nicht nur Gourmets, sondern auch Kulturin­teressierte auf ihre Kosten. Denn der Kulturverein Wartegg lädt regelmässig zu Konzerten ein. Das sorgfältig ausgewählte Programm erstreckt sich von Jazz über Kammermusik bis hin zu Streichmusik. Zur Feier des 20-Jahr-Jubiläums finden 2018 drei spezielle Anlässe auf dem Schlossgelände statt. Am 28. April lädt das Schloss Wartegg zum Setzlingsmarkt. Am 10. Juni steht das Blützenzauber- und Parkfest mit zwei Livekonzerten an. Abgerundet wird das Jubiläumsjahr am 30. September mit Gauklern und Marktständen am Herbstfest. «Alle Anlässe sind öffentlich. Für die Konzerte am 10. Juni sind Tickets unter Wartegg.ch erhältlich», sagt Richard Butz.

Seit der Eröffnung des Bio-Schlosshotels vor 20 Jahren hat sich viel getan. Im Vergleich zur mehr als 400-jährigen Geschichte des Schlosses handelt es sich aber um eine kurze Episode. Erbaut wurde das Schloss um 1558 von der Familie Blarer von Wartensee. In den folgenden Jahrhunderten liessen sich einige berühmte Persönlichkeiten im Schloss nieder. 1860 kam die Anlage beispielsweise in den Besitz der Herzogin Louise von Bourbon-Parma. Ihre Enkelin Zita heiratete den letzten österreichisch-ungarischen Thronfolger und wurde Kaiserin. Nach dem Ende der Kaiserzeit fand sie Zuflucht im Schloss Wartegg. 1929 wurde das Schloss von Gustav Mez erworben. In diese Zeit fällt der Bau des «Türkisen Bades». Nach Mez’ Auszug stand das Schloss lange leer. Vor 20 Jahren war es eine Bauruine. Angelika und Christoph Mijnssen weckten es aus dem Dornröschenschlaf und haben das Schloss restauriert und als Bio-Hotel eröffnet.

Weiter an Nachhaltigkeit arbeiten

Das Bio-Schlosshotel wurde eine Erfolgsgeschichte. Auf den Lorbeeren ausruhen will man sich aber nicht. «Wir haben gezeigt, dass man ein Hotel wirtschaftlich und nachhaltig führen kann. Trotzdem ist es wichtig, dass wir innovativ bleiben und die Trends in der Branche nicht verschlafen», sagt Co-Geschäftsführer Richard Butz. Dazu gehören beispielsweise Zusammenschlüsse in grösseren Kooperationen. Das Schloss Wartegg ist unter anderem Mitglied bei Swisshistoric-Hotels, Bodenseegärten, Textilland Ostschweiz und gehört zu den Greenpearls. «Diese Zusammenschlüsse bringen uns Vorteile, weil sie uns viele Aufgaben, hauptsächlich im Bereich Marketing, abnehmen», sagt Butz. Nur auf die Kooperationen verlassen, will man sich aber keinesfalls. «Wir wollen in der Branche weiterhin für Genuss und besondere Nachhaltigkeit bekannt sein und werden diese Bereiche in Zukunft weiter ausbauen», sagt Butz. (red)

Raus aus dem Alltag: Seminare im Schloss Wartegg

Im Bio-Schlosshotel Wartegg oberhalb des Bodensees stehen drei Räume von bis zu 60 Quadratmetern für Seminare zur Verfügung. Für grössere Gruppen eignet sich der Vortrags- und Konzertsaal mit 110 Quadratmetern. Allen Räumen gemeinsam ist die helle Raumgestaltung in freundlichen Farben mit naturbelassenen Materialien. Die Räume sind mit WLAN ausgestattet. Bei schönem Wetter können die Seminare auch im Freien durchgeführt werden. Für die Zeit nach Seminarschluss und für die Pausen bietet das Schloss Wartegg ein breites Angebot. Möglich sind zum Beispiel geführte Spaziergänge durch den Schlosspark oder eine GPS-Schatzsuche. Das ganze Angebot und weitere Informationen zu den Seminaren sind unter der Adresse Wartegg.ch abrufbar. (red)

Fakten




Adresse

Schloss Wartegg
von Blarer-Weg 1
9404 Rorschacherberg
Telefon 071 858 62 62
wartegg.ch
schloss@wartegg.ch

Komptenzen

Tagungen und Seminare, Restaurant, Hotel, Hochzeiten, kulturelle Anlässe

Gründung

1998

Mitarbeiter

35 (saisonabhängig)

Lernende

7

Impressum:

Eine Sonderseite in Zusammenarbeit mit dem Schloss Wartegg.
Redaktion: Verlagsredaktion St. Galler Tagblatt AG, sonderseiten.redaktion@tagblatt.ch, Telefon 071 272 73 52. Werbemarkt: NZZ Media Solutions AG, sonderseiten.inserate@tagblatt.ch, Telefon 071 272 77 77

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.