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Umbau in Rekordzeit

ERICH KELLER AG: Die Erich Keller AG hat im vergangenen Frühling 31 Filialen der Bank Coop zu Filialen der Bank Cler umgebaut. Und das an nur einem Wochenende. Eine Aufgabe, die nur dank gut ausgebildeter Mitarbeitender bewältigt werden konnte.
Die Erich Keller AG hat 2007 ihren Erweiterungsbau in Sulgen bezogen. Die Produktionsfläche hat sich auf über 9000 Quadratmeter vergrössert. (Bild: PD)

Die Erich Keller AG hat 2007 ihren Erweiterungsbau in Sulgen bezogen. Die Produktionsfläche hat sich auf über 9000 Quadratmeter vergrössert. (Bild: PD)

Die Erich Keller AG ist bekannt für individuell angefertigte Küchen, Wohnzimmer und Badezimmer. Dass die Sulgener Schreinerei auch grössere Projekte stemmen kann, hat sie in der Vergangenheit mehrfach bewiesen. Der Umbau von schweizweit 31 Bankfilialen der ehemaligen Bank Coop zu Filialen der Bank Cler war trotzdem eine ganz besondere Aufgabe; zumal die ganzen Umbauarbeiten an nur einem Wochenende über die Bühne gehen mussten. Hintergrund des Projekts: Die Bank Coop nahm im vergangenen Frühling eine umfassende Neuausrichtung vor und änderte dabei ihren Namen. Klar, dass da auch die Filialen neu gestaltet werden mussten.

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Die feudal gestaltete Attikawohnung in Teufen mit ihrer grossen Wohnküche ist ein gutes Beispiel für eine offene Architektur. (Bild: Oliver Ruess)
Eine Attikawohnung aus einem Guss: Grosszügig, modern und trotzdem sehr wohnlich. Direkt neben der Küche lagert Wein in einem klimatisierten Raum. (Bild: Oliver Ruess)
Der Natursteinboden harmoniert mit den gebeizten Formen in Eiche sägeroh. (Bild: Oliver Ruess)
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Die Möblierung für die neuen SBB-Reisezentren in der ganzen Schweiz. (Bild: Philipp Koch)
Der Tourist Service am Hauptbahnhof ist eine moderne Visitenkarte für die Stadt Zürich. (Bild: PD)
Für das Radiostudio von Energy Bern durfte die Erich Keller AG in Zusammenarbeit mit Angelini Design die Studiotische fertigen. (Bild: Oliver Ruess)
Der grosse Handelsraum der Commerzbank in Frankfurt mit über 600 Arbeitsplätzen wird mit dem im Tisch integrierten Kühlsystem Cool-Top klimatisiert. (Bild: PD)
Der Swisscom Businesspark Ittigen wird mit Klimasystemen der Erich Keller AG klimatisiert. In punkto Energieeffizienz, Lebensqualität für Mitarbeitende und Wirtschaftlichkeit ist der Businesspark eines der fünf besten Gebäude in ganz Europa. Er wurde mit dem Watt d’Or Preis 2016 ausgezeichnet. (Bild: PD)
Ein Geschäftshaus in Zürich: Raumklimageräte ergänzen das Raumdesign und unterstreichen den Ausdruck der Architektur. (Bild: PD)
Modernste Produktionsanlagen ermöglichen eine qualitativ hochstehende und effiziente Fertigung. (Bild: Felix Wey)
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Erich Keller AG



Die Erich Keller AG erhielt den Auftrag für den Innenausbau der Filialen rund drei Monate vor dem Montagetermin. «Der Termineplan war sehr anspruchsvoll, daher mussten wir die Ausarbeitung der Produktionspläne und die Fertigung der Möbelelemente in Rekordzeit ausführen», sagt Adrian Stacher, Leiter Verkauf Innenausbau bei der Erich Keller AG. Die eigentliche Herausforderung war dann aber die Logistik. «Damit alles an nur einem Wochenende abgewickelt werden konnte, mussten wir verteilt über die Schweiz vier Logistikzentren mit einer Gesamtfläche von gegen 700 Quadratmetern aufbauen», sagt Stacher. «Von den vier Zentren aus brachten 26 Lastwagen und 21 Lieferwagen die Möbel zu den einzelnen Filialen.» Für die Montage vor Ort seien fast 70 Schreinermonteure im Einsatz gewesen. «Für uns war dieser Auftrag sowohl vom Volumen als auch von der ambitionierten Umsetzungszeit her sehr speziell», sagt Stacher. «Umso zufriedener sind wir mit dem Ergebnis und den positiven Rückmeldungen von Seiten der Auftraggeber.»

Projekte für die SBB und die UNO

Der Auftrag der Bank Cler war zwar ein sehr spezieller, aber nicht der erste Grossauftrag für die Erich Keller AG. Die Thurgauer Schreinerei hat ihre Spuren sogar bei der UNO in New York hinterlassen. 2004 renovierte die Erich Keller AG dort im Auftrag des Bundes Teile des UNO-Hauptsitzes. Der Betrieb plante und realisierte den Innenausbau von Konferenz- und Besprechungsräumen für den UNO-Generalsekretär und von Warte- und Vorbereitungsräumen für Staatsoberhäupter. Zudem gestaltete sie die Arbeitsbereiche für die Angestellten.

Aktuell ist die Erich Keller AG für den Innenausbau der neuen SBB-Schalterhallen verantwortlich. Die erste Schalterhalle im neuen Konzept wurde 2015 in Winterthur eingeweiht, weitere folgten und folgen in der ganzen Schweiz. «Dieses Projekt läuft schon seit einiger Zeit und wird uns sicher weiterhin beschäftigen», sagt Adrian Stacher. Ein weiteres Projekt realisierte die Erich Keller AG am Hauptbahnhof Zürich. Dort war man für den Innenausbau des Tourist-Service-Zentrums verantwortlich. «Für uns war das ein spezielles Projekt, weil dieses Service-Zentrum die Visitenkarte für die Stadt Zürich ist.» Trotz all dieser prestigeträchtigen Projekte will die Erich Keller AG keinesfalls nur Grossaufträge von öffentlichen oder privaten Betrieben annehmen. «Ganz im Gegenteil. Ein wesentlicher Teil unseres Geschäfts konzentriert sich nach wie vor auf den Innenausbau von Privathäusern und Privatwohnungen in der Region. Das war von Anfang an unsere Kernkompetenz und soll es auch zukünftig sein», sagt Stacher.

«Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg»

Bei der Erich Keller AG legt man grossen Wert auf gut ausgebildetes Personal. «Wir wissen, dass wir unsere selbstgesteckten Qualitätsansprüche nur mit gut ausgebildeten und vor allem topmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erreichen können. Sie sind der Schlüssel zum Erfolg», sagt Adrian Stacher. Solche Fachkräfte zu finden sei aber oft eine Herausforderung. «Wir sind deshalb stets auf der Suche nach neuen qualifizierten Mitarbeitenden und haben offene Stellen auf unserer Website ausgeschrieben», sagt Stacher. Die Thurgauer Schreinerei sorgt aber auch selbst für Nachschub an Fachkräften. Zum einen, indem sie fachliche Weiterbildungen ihrer Angestellten unterstützt, und zum anderen, indem sie Ausbildungsplätze anbietet. «Momentan haben wir neun Lernende im Betrieb. «Unser Ausbildungsangebot umfasst die Berufe Schreiner und Technischer Zeichner», so Stacher. Weiter gibt es Praktikumsstellen für Studentinnen und Studenten aus technischen Studiengängen.

Damit die Mitarbeitenden der Erich Keller AG optimale Arbeitsbedingungen vorfinden, wird viel in die Arbeitsplätze und die Infrastruktur investiert. Zudem lege man grossen Wert auf ein gutes Betriebsklima. «Dazu tragen die interessanten und herausfordernden Aufgaben sowie das flexible Arbeitszeitmodell mit gleitenden Arbeitszeiten bei», sagt Stacher. Eigenverantwortung wird auf allen Stufen grossgeschrieben. «Uns ist es wichtig, dass sich die Mitarbeitenden aktiv einbringen und sich nicht scheuen, eigene Ideen umzusetzen.»

Qualität ohne Kompromisse, aber immer nachhaltig

«Qualität ist kein Zufall», heisst es im Leitbild der Erich Keller AG: Deshalb setzt man bei der Thurgauer Schreinerei auf modernste computergestützte Produktionsabläufe. «Bei uns wird jedes Bauteil zuerst am Computer gezeichnet», sagt Adrian Stacher. «So sehen wir, ob am Ende auch alles zusammenpasst. Danach werden die Einzelteile mit Strichcodes versehen, auf denen alle relevanten Informationen für die Produktion gespeichert sind.» Das mache den Produktionsablauf effektiver, genauer und entlaste die Mitarbeitenden. Nebst der hohen Qualität steht die ökologische Verantwortung im Zentrum der Firmenphilosophie. «Für uns ist es selbstverständlich, dass wir auf eine ressourcenschonende und umweltverträgliche Produktion setzen», sagt Stacher. (pab)

Adresse

Erich Keller AG, Romanshornstrasse 17,
8583 Sulgen, Telefon 071 644 88 88,
Fax 071 644 88 80, www.erichkeller.com,
info@erichkeller.com

Niederlassungen

Weltweit tätig

Gründung

1951

Mitarbeiter

110

Lernende

9

Impressum:

Eine Sonderseite in Zusammenarbeit mit der Erich Keller AG.
Redaktion: Verlagsredaktion St. Galler Tagblatt AG, sonderseiten.redaktion@tagblatt.ch, Telefon 071 272 73 52. Werbemarkt: NZZ Media Solutions AG, sonderseiten.inserate@tagblatt.ch, Telefon 071 272 77 77

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